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Roland Kaiser
Roland Kaiser Quelle: roland-kaiser.de/Foto: Paul Schirnhofer

Manchmal möchte ich schon mit dir Songtext
von Roland Kaiser

Manchmal möchte ich schon mit dir Songtext

Kühler Abendwind fängt sich in deinen Haaren
Und du sagst, halt mich ganz fest in deinen Armen
Und im Spiegel deiner sehnsuchtsvollen Augen
Seh ich die rote Sonne untergeh′n

Deine Stimme flüstert zärtlich meinen Namen
Die Berührung deiner Hand setzt mich in Flammen
Und die Tür zu deinem Zimmer lässt du offen
Wie lange kann ich dir noch widersteh'n?

Manchmal möchte ich schon mit dir
Diesen unerlaubten Weg zu Ende gehen
Manchmal möcht ich so gern mit dir
Hand in Hand ganz nah an einem Abgrund stehen
Wenn ich dich so seh, vor mir seh


Manchmal möchte ich schon mit dir
Eine Nacht das Wort "Begehren" buchstabieren
Manchmal möcht ich so gern mir dir
Doch ich weiß, wir würden viel zu viel riskieren
Du verlierst den Mann, ich verlier den Freund

Trotzdem fühle ich mich hin- und hergerissen
Und die Sehnsucht macht sich breit auf meinem Kissen
Du versprichst mir die Erfüllung meiner Träume
Da "Nein" zu sagen fällt unendlich schwer

Manchmal möchte ich schon mit dir
Diesen unerlaubten Weg zu Ende gehen
Manchmal möcht ich so gern mit dir
Hand in Hand ganz nah an einem Abgrund stehen
Wenn ich dich so seh, vor mir seh

Manchmal möchte ich schon mit dir
Eine Nacht das Wort "Begehren" buchstabieren
Manchmal möcht ich so gern mit dir
Doch ich weiß, wir würden viel zu viel riskieren
Du verlierst den Mann, ich verlier den Freund

Doch manchmal möchte ich schon mit dir

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