Glaub' an Dich Songtext
von Klaus Hoffmann
Glaub' an Dich Songtext
Stehst du vor ′ner Mauer, reiß sie ein
Schaffst du's nicht allein, dann such dir Freunde
Bist du isoliert, dann mach dich frei
Schaffst du′s nicht allein, dann such dir Freunde
Glaub an dich, glaub an dich
Zweifeln ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du handeln
Sonst bleibst du immerzu dein eigener Gefangener
Mit der Hand zu leben reicht nicht aus
Wenn die andern schweigen, musst du laut sein
Lachen dich die Mächtigen auch aus
Mensch, wenn die von Frieden reden, kann bald Krieg sein
Glaub an dich, glaub an dich
Ruhe ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du laut sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Jeder kann was tun
Du brauchst nicht zu verzweifeln
Es geht auch aus zu ruh'n
Und Schwächen zu begreifen
Hast du Angst vor Krieg, dann schrei es raus
Vielleicht wird es morgen schon zu spät sein
Es sieht ja alles danach aus
Wofür üben die denn mal, muss doch Premiere sein
Glaub an dich, glaub an dich
Warten ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du da sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig weg sein
Jeder kann was tun
Du brauchst nicht zu verzweifeln
Es geht auch aus zu ruh'n
Und Schwächen zu begreifen
Stehst du vor ′ner Mauer, reiß sie ein
Schaffst du′s nicht allein, dann such dir Freunde
Bist du isoliert, dann mach dich frei
Schaffst du's nicht allein, dann such dir Freunde
Glaub an dich, glaub an dich
Ruhe ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du laut sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Schaffst du's nicht allein, dann such dir Freunde
Bist du isoliert, dann mach dich frei
Schaffst du′s nicht allein, dann such dir Freunde
Glaub an dich, glaub an dich
Zweifeln ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du handeln
Sonst bleibst du immerzu dein eigener Gefangener
Mit der Hand zu leben reicht nicht aus
Wenn die andern schweigen, musst du laut sein
Lachen dich die Mächtigen auch aus
Mensch, wenn die von Frieden reden, kann bald Krieg sein
Glaub an dich, glaub an dich
Ruhe ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du laut sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Jeder kann was tun
Du brauchst nicht zu verzweifeln
Es geht auch aus zu ruh'n
Und Schwächen zu begreifen
Hast du Angst vor Krieg, dann schrei es raus
Vielleicht wird es morgen schon zu spät sein
Es sieht ja alles danach aus
Wofür üben die denn mal, muss doch Premiere sein
Glaub an dich, glaub an dich
Warten ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du da sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig weg sein
Jeder kann was tun
Du brauchst nicht zu verzweifeln
Es geht auch aus zu ruh'n
Und Schwächen zu begreifen
Stehst du vor ′ner Mauer, reiß sie ein
Schaffst du′s nicht allein, dann such dir Freunde
Bist du isoliert, dann mach dich frei
Schaffst du's nicht allein, dann such dir Freunde
Glaub an dich, glaub an dich
Ruhe ist in Ordnung
Aber einmal kommt der Augenblick
Da musst du laut sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Sonst wirst du unbemerkt auf einmal völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
Völlig still sein
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