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Der unmögliche Traum - Elegie 2 Songtext
von Klaus Hoffmann

Der unmögliche Traum - Elegie 2 Songtext

Er träumt den unmöglichen Traum,
Bekämpft den unschlagbaren Feind,
Erträgt den untragbaren Kummer,
Stürmt vor, wo der tapferste flieht.

Er bricht das unrichtige Recht,
Er liebt, keusch und flammend von fern
Und reicht noch mit müdesten Armen nach dir,
Unerreichbarer Stern.


Das ist mein Ruf, ich folge dem Stern,
Wie glücklos auch immer, wie unfaßbar fern.

Und ich wage den Weg, ja und frage nicht viel.
Immer wagte ich zur Hölle zu geh′n für ein himmlisches Ziel.

Und ich weiß: Folgt auch er denn nicht treu
Meinem höheren Ruf,
Daß ich dann tret getrost droben an
Vor dem Herrn, der mich schuf.


Und der Welt wird ein helleres Licht,
Ein Mann oh so hoffnungslos gern
Aus der Nacht selber blind noch gericht hat nach dir,
Unerreichbater Stern.

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