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Weit, weit weg Songtext
von Hubert von Goisern

Weit, weit weg Songtext

Jetzt san die Tog schon kiazer word'n
Und Blattln foilln a von die Bäum,
Und auf'm Oilmasattl liagt scho Schnee.

A koider Wind waht von die Berg,
Die Sonn is a scho unterganga
Und i hätt di gern in meiner Näh.

Jetztt so weit, weit weg,
So weit, weit weg von mir
Jetztt so weit, weit weg,
So weit, weit weg von mir
Das tuat mir schiach - und wia


Du woarst wia der Sommerwind
Der einifoahrt in meine Hoarn,
Als wia a woarmer Regen auf der Haut.

Ich riach' nau deine nassen Hoar,
I spiar' nau deine Händ im G'sicht
Und wie du mir ganz tief in d' Augen schaust.

Jetztt so weit, weit weg...

Das tuat mir schiach - kumm her zu mir

Jetzt is bald a Monat her
Daß mir uns noch g'halten habn
Und in unsere Arm versunken san.

Manchmal ist's mir gestern wars,
Und manchmal wia a Ewigkeit
Und manchmal hab i Angst, es woa a Traum.


Jetztt so weit, weit weg...
Jetztt so weit, weit weg...
Jetztt so weit, weit weg

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