Fliang Songtext
von Claudia Koreck
Fliang Songtext
I bin am Weg nach irgendwo
Gleich wo i hie kumm, is es schee do
I hör′s Rauschen von am Bach und es Blättern vom Vieh
I spring auwe, setz mi nieder, häng meine Füß in die Frisch
Und i war über Lufte gewesen in an dunklen Wald
Die Rua genießen is wos mir Leben heit
Über Lufte gewesen, barfuß im Gras
Die Rua genießen
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
I kann flieg
Und i kimm in a Stadt
Die ganz wos Besonderes an sich hat
Selbst am Morgen is schnu warm
Verliebte Menschen schaun sich glücklich um
Die Leut, sie trinken an Kaffee
Und ratschen über den Tag
Oh, wos da woa und andere
Zu dem und jenem sagt ho
Und i war über Lufte gewesen in an dunklen Wald
Die Rua genießen is wos mir Leben heit
Über Lufte gewesen, barfuß im Gras
Die Rua genießen
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
I kann flieg
Es wird auf Nacht und es weht ko Wind
I hör von fern wie oana singt
Und i geh leise auf ihm zu
Und setz mi neben am hin
Er strahlt mi an und is genauso frei wie i
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Die Wolken sind dabei und mir
Wir sind frei
Gleich wo i hie kumm, is es schee do
I hör′s Rauschen von am Bach und es Blättern vom Vieh
I spring auwe, setz mi nieder, häng meine Füß in die Frisch
Und i war über Lufte gewesen in an dunklen Wald
Die Rua genießen is wos mir Leben heit
Über Lufte gewesen, barfuß im Gras
Die Rua genießen
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
I kann flieg
Und i kimm in a Stadt
Die ganz wos Besonderes an sich hat
Selbst am Morgen is schnu warm
Verliebte Menschen schaun sich glücklich um
Die Leut, sie trinken an Kaffee
Und ratschen über den Tag
Oh, wos da woa und andere
Zu dem und jenem sagt ho
Und i war über Lufte gewesen in an dunklen Wald
Die Rua genießen is wos mir Leben heit
Über Lufte gewesen, barfuß im Gras
Die Rua genießen
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
I kann flieg
Es wird auf Nacht und es weht ko Wind
I hör von fern wie oana singt
Und i geh leise auf ihm zu
Und setz mi neben am hin
Er strahlt mi an und is genauso frei wie i
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Wind war und i spür
Und i flieg auf und davon
Weil mi gar nix halten kann
Und die Hitz auf meim Rücken und
Die Wolken sind dabei und mir
Wir sind frei
Writer(s): Gunnar Graewert, Claudia Koreck Lyrics powered by www.musixmatch.com

