Frei Songtext
von Selig
Frei Songtext
Der Mond schweigt still
Ins Haus der grauen Lügen
Hinaus in den ersten Januarregen
Nachbars Katzen liegen wach
Macht′s gut, meine Lieben
Leise in die Nacht
Und ohne Mutters Segen
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Ihr habt es so gewollt
Ich verwische jede Spur
Kein Weg führt dran vorbei
Ein heiliger Schwur
Mag's einen hundert Jahren
Habt ihr mir verziehen
Auf Wiedersehen
Auf Wiedersehen
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Endlich frei
Frei
Wo willst du hin?
Was bekärt dich?
Wer soll es sein?
Wer verhärt dich?
Du bist so jung
Du bist so heilig
So unschuldig
Bitte beeil dich
Was soll es sein?
Was bekärt dich?
Wer soll es sein?
Wer verhärt dich?
Heimlauf heim
Heimlauf heim
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Endlich frei
Frei
Mag′s einen hundert Jahren
Habt ihr mir verziehen
Ihr werdet mich
Nie wiedersehen
Auf Wiedersehen
Auf Wiedersehen
Frei
Frei
Ins Haus der grauen Lügen
Hinaus in den ersten Januarregen
Nachbars Katzen liegen wach
Macht′s gut, meine Lieben
Leise in die Nacht
Und ohne Mutters Segen
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Ihr habt es so gewollt
Ich verwische jede Spur
Kein Weg führt dran vorbei
Ein heiliger Schwur
Mag's einen hundert Jahren
Habt ihr mir verziehen
Auf Wiedersehen
Auf Wiedersehen
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Endlich frei
Frei
Wo willst du hin?
Was bekärt dich?
Wer soll es sein?
Wer verhärt dich?
Du bist so jung
Du bist so heilig
So unschuldig
Bitte beeil dich
Was soll es sein?
Was bekärt dich?
Wer soll es sein?
Wer verhärt dich?
Heimlauf heim
Heimlauf heim
Frei, frei, frei
Vorbei, bei, bei
Vorbei
Endlich frei
Frei
Mag′s einen hundert Jahren
Habt ihr mir verziehen
Ihr werdet mich
Nie wiedersehen
Auf Wiedersehen
Auf Wiedersehen
Frei
Frei
Writer(s): Stephan Eggert, Christian Neander, Jan Malte Neumann, Jan Plewka, Lenard Schmidthals Lyrics powered by www.musixmatch.com

