MNSTR Songtext
von Ost+Front
MNSTR Songtext
Dein schiefer Mund
Tut keinem kund
Lässt keinen Ton
Für jedes Wort ein Finderlohn
Beim ersten Mal war ich noch klein
Beim zweiten wollt′ ein Mann ich sein
Beim dritten kannte ich mich aus
Beim vierten sprang ein Fünfter raus
Beim sechsten war ich hemmungslos
Beim siebten fühlte ich mich groß
Beim achten fand ich endlich halt
Der Neunte war schon vorhеr kalt
Ich und ich
Wir kennen uns nicht gut
Am Tag plagt mich die Angst
Doch in dеr Nacht erwächst dein Mut
So schön wie nie zuvor
So schön, wie Schönheit schön sein kann
Dein lieblich süßer Duft
Ich weiß, ich bin ein Schuft
Beim zehnten war die Nacht schon hell
Elf, zwölf, dreizehn starben viel zu schnell
Der Vierzehnte, er blieb für immer mein
Der Fünfzehnte ist eigentlich geheim
Ich und ich
Wir kennen uns nicht gut
Am Tag plagt dich die Angst
Doch in der Nacht regiert mein Mut
Ich und ich
Wir kennen kein Zurück
Ein Weg, ein Ziel, kein Mitgefühl
Verbrannte Erde scheint uns kühl
Tut keinem kund
Lässt keinen Ton
Für jedes Wort ein Finderlohn
Beim ersten Mal war ich noch klein
Beim zweiten wollt′ ein Mann ich sein
Beim dritten kannte ich mich aus
Beim vierten sprang ein Fünfter raus
Beim sechsten war ich hemmungslos
Beim siebten fühlte ich mich groß
Beim achten fand ich endlich halt
Der Neunte war schon vorhеr kalt
Ich und ich
Wir kennen uns nicht gut
Am Tag plagt mich die Angst
Doch in dеr Nacht erwächst dein Mut
So schön wie nie zuvor
So schön, wie Schönheit schön sein kann
Dein lieblich süßer Duft
Ich weiß, ich bin ein Schuft
Beim zehnten war die Nacht schon hell
Elf, zwölf, dreizehn starben viel zu schnell
Der Vierzehnte, er blieb für immer mein
Der Fünfzehnte ist eigentlich geheim
Ich und ich
Wir kennen uns nicht gut
Am Tag plagt dich die Angst
Doch in der Nacht regiert mein Mut
Ich und ich
Wir kennen kein Zurück
Ein Weg, ein Ziel, kein Mitgefühl
Verbrannte Erde scheint uns kühl
Writer(s): Patrick Lange Lyrics powered by www.musixmatch.com

