Kokain Songtext
von Konstantin Wecker

Kokain Songtext

Meine Seele löst sich, fliegt dahin.
Kokain, Kokain.
Will nicht bleiben, will nicht fliehn.
Kokain, Kokain.
Wenn im Winter Wiesen blühn.
Kokain, Kokain.
Höllenfeuer übern Himmel ziehn.
Kokain, Kokain.

Hol mich raus, ich kann nicht mehr,
alles Leichte wird so schwer,
und was gilt, das geht dahin.
Kokain, Kokain.


Schwäne singen in den Tuillerien.
Kokain, Kokain.
Abgehangen in den Galaxien.
Kokain, Kokain.
Eingesperrt in meinen Phantasien.
Kokain, Kokain.
Weiß nicht mehr, woher, wohin.
Kokain, Kokain.

Hol mich raus, ich kann nicht mehr,
alles Leichte wird so schwer,
und was gilt, das geht dahin.
Kokain, Kokain.

Bin nicht wirklich, bin nur ausgeliehn.
Kokain, Kokain.
Nur noch Nacht, wo früher Sonne schien.
Kokain, Kokain.
Baust mich auf und bist doch mein Ruin.
Kokain, Kokain.

Hol mich raus, ich kann nicht mehr,
alles Leichte wird so schwer,
und was gilt, das geht dahin.
Kokain, Kokain.

Alles Leichte wird so schwer,
und was gilt, das geht dahin.
Kokain, Kokain.

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Martin Brunnemann

Schön, wenn man die Schweinereien, die man fabriziert, noch vertonen oder verdichten kann.

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