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Flügu Songtext
von Gölä

Flügu Songtext

D′ Bletter si gheit u dr Wind blast chaut,
d'Vögu sammle sich uf de Telefon-Dräht,
uf ihrem letschte Haut,
de göh si ab i Süde, lö aues la stah
u mänge wünscht sich so wie ig,
är chönnti mit ne gah.

Ä chli Meer, ä chli Sunne,
de wäri scho viu gwunne.

(Aber) mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.

Mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.


Det obe i de Bärge het′s scho wider Schnee,
aber ussert dass me itze wider cha gah schiine,
git's keni Vorteile meh, über de Wouche Sunne.
D'obe schiint d′Sunne u drunger isch es grau
u mänge wünscht sich so wie ig, är gsiech wider emau ...

Ä chli Meer, ä chli Sunne
de wäri scho viu gwunne, aber ...

Mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.

Mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.

Mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.


Mir blibe da,
u chöi nid gah,
mir blibe hie,
u chöi nid flieh,
mir blibe dahei, wöu mir keni Flügu hei.

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