Allen gefallen Songtext
von Die Höchste Eisenbahn
Allen gefallen Songtext
Ich wollte immer jemanden
Der mich zu jemandem macht
Ein ruhiger Mensch
Der sich vergisst, wenn er lacht
Und ich wollt immer schon leicht sein
Und rhythmisch aufgeräumt
Jemand, der immer schon da ist
Jemand, der immer schon da ist
Ich sag die Dinge, die du sagst und
Ich mag die Dinge, die du magst und
Ich hab lachen gelernt
Und seitdem lache ich gern
Ich lauf das Tempo, das du läufst und
Ich hör die Lieder, die du spielst und
Ich verliere mich gern
Hab nur nicht bleiben gelernt
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Sei nicht immer so hart
Ich war pünktlich, nur am falschen Tag
Und bitte sei nicht immer so schnell
Dein Blick ist dunkel, deine Worte sind hell und sag
Ich denk nochmal drüber nach und
Komm gut heim und bitte schlaf gut
Ich kenne diese Angst
Dass dich niemand lieben wird
Für das, was du nicht sagen kannst
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Allen gefallen
Ich lauf das Tempo, das du läufst und
Ich hör die Lieder, die du spielst und
Ich verliere mich gern
Hab nicht bleiben gelernt
Alles, was groß ist und lenkt
Alles, was niemand verschenkt
Liegt bei mir unten im Garten
Wenn ihr mich liebt, könnt ihr′s haben
Ich stürz mich rückwärts vom Berg
Und mach nur, was ihr wollt, werb
Und ich werd alles bereuen
Wenn jemand sagt, dass ich's soll
Alles, was niemand verlangt
Ich zahl es mit meiner Angst
Dass sich niemand um mich schert
Ich renn immer her
Ich dreh mich um, ich seh dich
Mit deinem blassen Gesicht
An deinem blassen Gesicht
Erkenn ich sich
Erkennst du mich
An meinem blassen Gesicht?
Allen gefallen, allen gefallen
Der mich zu jemandem macht
Ein ruhiger Mensch
Der sich vergisst, wenn er lacht
Und ich wollt immer schon leicht sein
Und rhythmisch aufgeräumt
Jemand, der immer schon da ist
Jemand, der immer schon da ist
Ich sag die Dinge, die du sagst und
Ich mag die Dinge, die du magst und
Ich hab lachen gelernt
Und seitdem lache ich gern
Ich lauf das Tempo, das du läufst und
Ich hör die Lieder, die du spielst und
Ich verliere mich gern
Hab nur nicht bleiben gelernt
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Sei nicht immer so hart
Ich war pünktlich, nur am falschen Tag
Und bitte sei nicht immer so schnell
Dein Blick ist dunkel, deine Worte sind hell und sag
Ich denk nochmal drüber nach und
Komm gut heim und bitte schlaf gut
Ich kenne diese Angst
Dass dich niemand lieben wird
Für das, was du nicht sagen kannst
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Ich wollte immer schon allen, allen gefallen
Allen gefallen
Ich lauf das Tempo, das du läufst und
Ich hör die Lieder, die du spielst und
Ich verliere mich gern
Hab nicht bleiben gelernt
Alles, was groß ist und lenkt
Alles, was niemand verschenkt
Liegt bei mir unten im Garten
Wenn ihr mich liebt, könnt ihr′s haben
Ich stürz mich rückwärts vom Berg
Und mach nur, was ihr wollt, werb
Und ich werd alles bereuen
Wenn jemand sagt, dass ich's soll
Alles, was niemand verlangt
Ich zahl es mit meiner Angst
Dass sich niemand um mich schert
Ich renn immer her
Ich dreh mich um, ich seh dich
Mit deinem blassen Gesicht
An deinem blassen Gesicht
Erkenn ich sich
Erkennst du mich
An meinem blassen Gesicht?
Allen gefallen, allen gefallen
Writer(s): Francesco Wilking, Moritz Kraemer, Felix Weigt, Max Martin Schroeder Lyrics powered by www.musixmatch.com

