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Stadt Songtext
von Adel Tawil

Stadt Songtext

Es ist soviel noch viel zu viel, überall Reklame.
Zuviel brot und zuviel Spiel. Das Glück hat keinen Namen.
Alle STraßen sind befahren. In den Herzen kalte Bilder.
Keiner kann Gedanken lesen. Das Klima wird milder.

Ich bau ne Stadt für Dich. Aus Glas und Gold und Stein.
Jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein. Ich bau eine Stadt für Dich und für mich.


Keiner weiß mehr wie er aussieht oder wie er heißt.
Alle sind hier auf der Flucht, die Tränen sind aus Eis.
Es muss doch auch anders gehen, so geht das nicht weiter.
Wo find ich Halt, wo find ich Schutz. Der Himmel ist aus Blei hier.
Ich geb keine Antwort mehr auf die falschen Fragen.
Die Zeit ist rasent schnell verspielt. und das Glück muss man jagen.

Ich bau ne Stadt für Dich. Aus Glas und Gold und Stein.
Jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein. Ich bau eine Stadt für Dich und für mich.

Ich bau ne Stadt für Dich. Aus Glas und Gold und Stein.
Jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein. Ich bau eine Stadt für Dich und für mich.

Eine Stadt in der es keine Angst gibt nur Vertrauen, Wo wir die Mauern aus Gier und verächtlichkeit abbauen.
Wo das Licht nicht erlischt. Das Wasser heilt
Und jedes Morgenrot. Und der Traum sich lohnt .
Und wo jeder Blick durch Zeit und Raum in unsere Herzen fließt.

Ich bau ne Stadt für Dich. Aus Glas und Gold und Stein.
Jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein. Ich bau eine Stadt für Dich und für mich.


Ich bau ne Stadt für Dich. Aus Glas und Gold und Stein.
Und jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein. Ich bau eine Stadt für Dich und für mich.

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