Madeleine Übersetzung
von Jacques Brel

Madeleine Songtext Übersetzung

Madeleine (© D. Kaiser 2002)

Heut wart ich auf Madeleine.
Ich hab ihr Flieder mitgebracht.
Ich bring ihr Flieder jede Woch’.
Madeleine, sie liebt den doch.
Heut wart ich auf Madeleine.
Wir nehmen dann die U-Bahn 8
und essen Fritten bei meinem Koch.
Madeleine, sie liebt das doch.
Madeleine, sie ist mein Traum.
Sie ist mein Amerika.
Na ja, sie ist zu schön für mich.
Sagt ihr Vetter Emmerich.
Doch heut wart ich auf Madeleine.
Wir werden dann ins Kino gehn.
Dann sag ich ihr: „Ich lieb dich doch“.
Madeleine, sie mag das doch.


Sie ist für mich die Schönste.
Sie ist, was ich erwart’.
Sie ist für mich das Größte.
Madeleine, auf die ich wart.

Heut wart ich auf Madeleine.
Mein Flieder wird vom Regen nass.
Jede Woch’ passiert mir das.
Madeleine, wo bleibt sie denn?
Heut wart ich auf Madeleine.
Zu spät für die U-Bahn 8.
Zu spät für die Frittenpracht.
Wo bleibt sie nur, auf die ich wart.
Madeleine, sie ist mein Wunsch
Sie ist mein Amerika.
Ist sie auch zu schön für mich.
Sagt auch ihr Vetter Gunterich.
Doch, heut wart ich auf Madeleine.
Nur das Kino bleibt mir noch.
Dann sag ich: „Ich liebe dich“.
Madeleine, sie liebt das doch.

Für mich, ist sie die Schönste . . . .
Sie ist, was ich erwart’.
Sie ist für mich das Größte.
Madeleine, die noch immer nicht kommt.

Ich hab gewartet auf Madeleine.
Den Flieder warf ich wieder weg.
Ich mach das nun schon jede Woch’.
Madeleine, was macht sie noch?
Ich hab gewartet auf Madeleine.
Verratzt ist nun das Kino gehn.
Ich bleib’ allein mit meinem Sehnen.
Madeleine, sie kommt nicht mehr.
Madeleine, ist meine Hoffnung all.
Sie ist mein Amerika.
Na und, sie ist zu schön für mich.
Sagt auch ihr Vetter Friederich.
Ich habe gewartet auf Madeleine
Nun fährt die letzte U-Bahn 8.
Die Frittenbude ist auch schon dicht.
Madeleine, sie kommt halt nicht.

Für mich, ist sie die Schönste . . . .
Sie ist, was ich erwart’.
Sie ist für mich das Größte.
Madeleine, auf die ich nicht mehr wart.

Doch morgen, wart’ ich auf Madeleine.
Flieder bring ich wieder mit.
Ich bring ihr welchen jede Woch’.
Madeleine sie mag den doch.
Und morgen, wart ich auf Madeleine.
Wir nehmen die U-Bahn 8
und essen Fritten bei meinem Koch
Madeleine, sie liebt das doch.
Madeleine, ist meine Hoffnung all.
Sie ist mein Amerika.
Na und, sie ist zu schön für mich.
So sagen ihre Vetter all.
Doch morgen, wart ich auf Madeleine.
Ins Kino werden wir dann gehn.
Dann sag ich: „Ich lieb dich sehr“.
Und Madeleine, liebt’s dann noch mehr.

zuletzt bearbeitet von Dieter (DidierCaesar) am 23. September 2009, 23:34

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