Immer wieder Songtext
von Ute Freudenberg
Immer wieder Songtext
Ich bin in Blindheit nicht verliebt
Weiß, dass es dürre Steppen gibt
Ich seh auch Menschen ohne Ziel
Und nicht nur, was ich sehen will
Man kann in Weltschmerz sich verlieren
Und Ängste ohne Ende spüren
Ich fürchte nicht den schwarzen Mann
Ich lach ihn aus, grinst er mich an
Denn immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör′n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür'n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier′n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Ich bin nicht taub, ich bin nicht stumm
Sag, was mich quält und auch warum
So viele Hände schrei'n nach Brot
Wie wenig Schmerz durch fremde Not
Kaum ist ein langer Streit vorbei
Ertönt schon wieder Kriegsgeschrei
Und grinsend malt der schwarze Mann
Die Welt mit dunkler Farbe an
Doch immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör'n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür′n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier′n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör'n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür′n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier'n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Weiß, dass es dürre Steppen gibt
Ich seh auch Menschen ohne Ziel
Und nicht nur, was ich sehen will
Man kann in Weltschmerz sich verlieren
Und Ängste ohne Ende spüren
Ich fürchte nicht den schwarzen Mann
Ich lach ihn aus, grinst er mich an
Denn immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör′n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür'n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier′n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Ich bin nicht taub, ich bin nicht stumm
Sag, was mich quält und auch warum
So viele Hände schrei'n nach Brot
Wie wenig Schmerz durch fremde Not
Kaum ist ein langer Streit vorbei
Ertönt schon wieder Kriegsgeschrei
Und grinsend malt der schwarze Mann
Die Welt mit dunkler Farbe an
Doch immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör'n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür′n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier′n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Immer wieder werd ich den Regenbogen sehn
Immer wieder barfuß durch den Regen gehn
Ich hab tausend Träume, die nur mir allein gehör'n
Immer werd ich frischen Wind um meine Seele spür′n
Nie den Blick für alles Schöne auf der Welt verlier'n
Immer wieder glaub ich an diesen Stern
Ich lebe gern
Ich lebe gern
Writer(s): Hans-joachim Horn-bernges, Tommy Mustac Lyrics powered by www.musixmatch.com

