Abendstunden Songtext
von Silly
Abendstunden Songtext
In den stillen Abendstunden
Wenn die Trommel stärker ruhn
Wenn auch unsere großen Meister
Etwas ganz Privates tun
In den stillen Abendstunden
Hält mich unter Dach und Fach
Manchmal so ein ferner Atem
So ′ne kleine Sehnsucht wach
Und dann steh ich am Fenster
Und dann schau ich in die Nacht
Und dann stürz ich in den Abgrund
Der mich müd und hilflos macht
Und dann heul ich in die Kissen
Und dann lieb ich einen Mann
Und er holt mich wieder runter
Irgend morgen, irgendwann
In den kühlen Abendstunden
Wenn die Räder stille stehn
Die mich durch mein Leben schleifen
Musst du öfter nach mir sehn
Dass ich unter meinen Füßen
Immer noch den Boden spür
Dass ich mich in meinen Ängsten
Im Alleinsein nicht verlier
Wenn die Trommel stärker ruhn
Wenn auch unsere großen Meister
Etwas ganz Privates tun
In den stillen Abendstunden
Hält mich unter Dach und Fach
Manchmal so ein ferner Atem
So ′ne kleine Sehnsucht wach
Und dann steh ich am Fenster
Und dann schau ich in die Nacht
Und dann stürz ich in den Abgrund
Der mich müd und hilflos macht
Und dann heul ich in die Kissen
Und dann lieb ich einen Mann
Und er holt mich wieder runter
Irgend morgen, irgendwann
In den kühlen Abendstunden
Wenn die Räder stille stehn
Die mich durch mein Leben schleifen
Musst du öfter nach mir sehn
Dass ich unter meinen Füßen
Immer noch den Boden spür
Dass ich mich in meinen Ängsten
Im Alleinsein nicht verlier
Writer(s): Ruediger Barton, Rene Volkmann, Michael Schafmeier, Tamara Danz, Mathias Schramm, Hans Thomas Fritzsching Lyrics powered by www.musixmatch.com

