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Tante Hilde Songtext
von Rainhard Fendrich

Tante Hilde Songtext

Dein Blick is heut so seltsam seidig
Und so geschmeidig jeder Schritt von dir
Ich bin dir fast dein Lachen neidig
Das kommt doch sicher nicht von ungefähr
Du stehst nur das und schaust mich an
Als warst noch überhaupt nicht da


Wie geht's denn deiner Tante Hilde
Das muß a ganz besonders Wilde sein
Die alte Frau führt was im Schilde
Die z'rauft dir d'Haar und reißt dir's Kleidl ein
Aber ihr Jaus'n is a Pracht
Die dauert fast bis Mitternacht

Du hast am Hals zwei blaue Flecken
In dera Wohnung muß viel Eck'n geb'n
Seit wann tust du dir Wimpern picken
Muß net deine Tant am weißen Stecken leb'n?
I seh dir's an, du bist schon müd
A so a Jausen strapaziert
Nur wenn's dich ausziagst, schreck die net
Es liegt mein Onkel in dein'Bett.

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