Hinter dunklen Wolken Songtext
von Erdling
Hinter dunklen Wolken Songtext
Endlos Treiben im farblosen Meer
Zu alte Wunden heilen nicht mehr
Verlor′n die Worte, niemand versteht
Ein stiller Kampf, der im Lärm untergeht
Meine Gedanken, ein Labyrinth
Wo weder Anfang noch Ende ich find
Echo der Wände, verspiegelt und kalt
In mir der Traum widerhallt
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Blinde Fenster, die Wände komm'n näher
Verseuchte Luft, das Atmen fällt schwer
Dunkelheit kriecht aus ihrem Versteck
Die schwarze See, die bald alles bedeckt
Die Zeit verbogen, erdrückt wird mein Raum
Das Leid verfolgt mich in jeden Traum
Der Mund, er schweigt, die Seele, sie kreischt
Ein stummer Schrei, der dich niemals erreicht
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Dunkle Wolken versperr′n mir die Sicht
Dunkle Wolken, dahinter das Licht
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Zu alte Wunden heilen nicht mehr
Verlor′n die Worte, niemand versteht
Ein stiller Kampf, der im Lärm untergeht
Meine Gedanken, ein Labyrinth
Wo weder Anfang noch Ende ich find
Echo der Wände, verspiegelt und kalt
In mir der Traum widerhallt
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Blinde Fenster, die Wände komm'n näher
Verseuchte Luft, das Atmen fällt schwer
Dunkelheit kriecht aus ihrem Versteck
Die schwarze See, die bald alles bedeckt
Die Zeit verbogen, erdrückt wird mein Raum
Das Leid verfolgt mich in jeden Traum
Der Mund, er schweigt, die Seele, sie kreischt
Ein stummer Schrei, der dich niemals erreicht
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Dunkle Wolken versperr′n mir die Sicht
Dunkle Wolken, dahinter das Licht
Siehst du die dunklen Wolken tief in mir?
In meinen Augen das Chaos, das mich still regiert
Die Tränen siehst du nicht, doch sie fluten meine Welt
Ertrinke innerlich, weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
Weil die Maske nicht mehr hält
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