Im Labyrinth Songtext
von Erdling
Im Labyrinth Songtext
Zusammen waren wir stark
So reißfest und unbesiegbar
An jedem neuen Tag
Schien die Sonne nur für uns zwei nieder
Erblindet in Gewohnheit
Gefangen in uns selbst
Und ich wusste nicht mehr wer ich war
Und warum du mich so quälst
Ich war nie das an was du glaubtest
Und du konntest mich nicht formen
Mit Hammer, Meißel schlugst du zu
Um deinen Traum in Stein zu hauen
Doch in mich schlugst du nur Wunden
Dieses Spiel konnte dich nicht gewinnen
Und bis heute hast du nicht kapiert
Dass ich nicht aus Stein bin
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Ich verdränge meinen Glauben
Verbrenn die Bücher unserer Poesie
Ich zerreiße deine Briefe
Denn wahrhaftig waren sie nie
Dein Herz kennt keine Liebe
Also kannst du sie nicht geben
Du bist die Sklavin deiner Triebe
Du bist so leicht zu überzeugen
Du sagst du wolltest für mich stark sein
Doch um mich ging es dir nie
Du wolltest nicht allein sein
Scheuchst mich rum wie dummes Vieh
Doch mein Leben hängt an deinem
Denn das hast du so gewollt
Hast mich ausgesaugt und ausgebrannt
Und mit Kälte überrollt
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Und ich laufe, renne, breche
Durch das dunkle Tal der Liebe
Immer vorwärts durch den Sturm
Obwohl ich immer nur verliere
Mein Herz erzählt in Lügen
Meine Welt zerbricht im Schmerz
Doch im Labyrinth der Hoffnung
Verlauf ich mich nie mehr
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
So reißfest und unbesiegbar
An jedem neuen Tag
Schien die Sonne nur für uns zwei nieder
Erblindet in Gewohnheit
Gefangen in uns selbst
Und ich wusste nicht mehr wer ich war
Und warum du mich so quälst
Ich war nie das an was du glaubtest
Und du konntest mich nicht formen
Mit Hammer, Meißel schlugst du zu
Um deinen Traum in Stein zu hauen
Doch in mich schlugst du nur Wunden
Dieses Spiel konnte dich nicht gewinnen
Und bis heute hast du nicht kapiert
Dass ich nicht aus Stein bin
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Ich verdränge meinen Glauben
Verbrenn die Bücher unserer Poesie
Ich zerreiße deine Briefe
Denn wahrhaftig waren sie nie
Dein Herz kennt keine Liebe
Also kannst du sie nicht geben
Du bist die Sklavin deiner Triebe
Du bist so leicht zu überzeugen
Du sagst du wolltest für mich stark sein
Doch um mich ging es dir nie
Du wolltest nicht allein sein
Scheuchst mich rum wie dummes Vieh
Doch mein Leben hängt an deinem
Denn das hast du so gewollt
Hast mich ausgesaugt und ausgebrannt
Und mit Kälte überrollt
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Und ich laufe, renne, breche
Durch das dunkle Tal der Liebe
Immer vorwärts durch den Sturm
Obwohl ich immer nur verliere
Mein Herz erzählt in Lügen
Meine Welt zerbricht im Schmerz
Doch im Labyrinth der Hoffnung
Verlauf ich mich nie mehr
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth, im Labyrinth
Kannst du mich sehen
Im Labyrinth der Liebe
Writer(s): Benjamin Schwenen, Nils Freiwald Lyrics powered by www.musixmatch.com

