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Die Wirklichkeit Songtext
von Zeraphine

Die Wirklichkeit Songtext

Raumlos irren die Gedanken umher
Unerreichbar
Atemlos rennst du hinterher
Hoffnungslos

Wie schwarzes Wasser rauscht die Zeit vorbei
Sie reißt dich mit
Lässt dich fall′n (lässt dich fall'n)
Ich brenne, zerreiß mich, geh weiter

Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht

Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht


Liebe, lange, ewig, Lüge, einsam
Aber nicht allein
Trümmer, alles selbst zerstört
Zu viel riskiert

Lebenslanges sich neu erfinden
Schreiend, jedoch ungehört
Der Spiegel brennt, alle Seiten (du siehst dich)
Alles so verkehrt

Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht

Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht

Sie ist der Untergang für mich
Ein′n Morgen gibt es nicht

Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht


Die Wirklichkeit
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht

(Die Wirklichkeit)
Sie ist der Untergang für mich
Vergib der Zeit
Im Morgen finden wir uns nicht

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