Die Macht in Dir Songtext
von Zeraphine
Die Macht in Dir Songtext
Das Schweigen, unerträglich laut
Ein leeres Bild von dir belebt kein Bild in mir
Regungslose Erwartung
Deine Hände zittern nicht mehr
Und schon wieder stirbt ein Wort auf halbem Weg
Trennen sich die Gedanken?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? Schau nicht weg
Wenn das Warten nicht vergeht
Und der Wind sich regt
Nur für dich bleibt alles gleich
Greifst du noch nach den Sternen?
Wenn die Nacht nicht enden will
Und der Morgen schon ganz nah
Doch zu weit entfernt
Kann man schlafend erwachen?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? Schau nicht weg
Kann es wirklich sein, dass du jetzt sprachlos bist?
Die Strömung reißt dich fort
Der letzte Halt zerbricht
Kann es wirklich sein, dass du zu wehrlos bist?
Die Strömung reißt dich fort von hier
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? (Schau nicht weg)
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr? (Schau nicht weg)
Wirst du vom Leben geblendet? (Schau nicht weg)
(Schau nicht weg)
Ein leeres Bild von dir belebt kein Bild in mir
Regungslose Erwartung
Deine Hände zittern nicht mehr
Und schon wieder stirbt ein Wort auf halbem Weg
Trennen sich die Gedanken?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? Schau nicht weg
Wenn das Warten nicht vergeht
Und der Wind sich regt
Nur für dich bleibt alles gleich
Greifst du noch nach den Sternen?
Wenn die Nacht nicht enden will
Und der Morgen schon ganz nah
Doch zu weit entfernt
Kann man schlafend erwachen?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet?
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? Schau nicht weg
Kann es wirklich sein, dass du jetzt sprachlos bist?
Die Strömung reißt dich fort
Der letzte Halt zerbricht
Kann es wirklich sein, dass du zu wehrlos bist?
Die Strömung reißt dich fort von hier
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr?
Wirst du vom Leben geblendet? (Schau nicht weg)
Spürst du die Macht in dir?
Sieh, wie das Licht sich verändert
Spürst du die Last nicht mehr? (Schau nicht weg)
Wirst du vom Leben geblendet? (Schau nicht weg)
(Schau nicht weg)
Writer(s): Sven Friedrich Lyrics powered by www.musixmatch.com

