Ex Infernis Songtext
von Triuwint
Ex Infernis Songtext
Höhlende Leere, schwarzgraues Hier,
Tränende Meere, peitschen in mir,
Wege zur Freiheit, vom Fährmann verstellt,
Ich tauch in die Lethe, vergess diese Welt.
Wehrlos, bin verraten, so ehrlos, in diesen Tagen,
Zerrissen lieg ich hier,
Bin zweisam, so, mit mir.
Farben gibt es keine mehr
Und auch kein Schwarz und Hell in mir.
Nur laues, graues Denkgewirr.
Die Hoffnung an die weiße Wand gestellt...
Und Hand in Hand hinzugesellt, sich
Dauerndes, ummauertes,
Bedauertes, bedeutungsloses,
Nacktes, bloßes, kaltes Dösen,
In den leichensüßen Tag hinein...
Wo nichts heiß wirkt, ohne wieder kalt zu sein,
Ohne Grab und ohne Leben,
Nur laues, laues, laues, taubes Treiben!
Zitternd, lieg ich wach,
Zählend, jede Nacht.,
Als sich diese ganze Schande,
In mein junges Leben brannte!
Morgen ist mir nicht mehr helle,
Zitternd lieg ich in der Zelle.
Nach all dem was ich durchgemacht,
Ist noch in mir Immer-Nacht,
Die alles Schwarze mitgebracht,
Die Schande die mich ausgelacht,
Zerschunden und dann umgebracht.
Bis ich mich dann doch befreie,
Und mich aus dieser Zelle reiße,
Und blutend in die Lethe steige,
Und tauche mich in das Vergessen,
Und tauch mein Herz in das Vergessen,
Dass es jenem Mensch verzeiht,
Der meinen Traum dem Tod geweiht.
Hilf loszulassen, was noch immer zerfrisst,
Schenk mir Vergessen, was vergeben nun ist.
Hernach bekämpf ich wieder Wurzel der Nacht,
Und werd mich beweisen, in Ehre und Kraft.
So Lebe im Vergeben denn,
Nach all dem was dir angetan,
Weil Rache und das Selbstmitleid,
Dich selbst deinen Selbsthass treibt,
Weil all den Schmerz, den du vergelten
Willst, du doch dir selber tust.
Weil alles, was ich jüngst vergelten,
Wollte, ich mir selber tat...
Nun wart ich frei zu neuer Hoffnung,
Und glaube nun an Himmelblau,
Weil ich morgen neue Augen schau.
So warte ich hier auf "mehr als mich",
Wann find ich, find ich, find ich dich.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Ein Funkeln in dunkelster Nacht,
Das Morgen mir heute erwacht.
Tränende Meere, peitschen in mir,
Wege zur Freiheit, vom Fährmann verstellt,
Ich tauch in die Lethe, vergess diese Welt.
Wehrlos, bin verraten, so ehrlos, in diesen Tagen,
Zerrissen lieg ich hier,
Bin zweisam, so, mit mir.
Farben gibt es keine mehr
Und auch kein Schwarz und Hell in mir.
Nur laues, graues Denkgewirr.
Die Hoffnung an die weiße Wand gestellt...
Und Hand in Hand hinzugesellt, sich
Dauerndes, ummauertes,
Bedauertes, bedeutungsloses,
Nacktes, bloßes, kaltes Dösen,
In den leichensüßen Tag hinein...
Wo nichts heiß wirkt, ohne wieder kalt zu sein,
Ohne Grab und ohne Leben,
Nur laues, laues, laues, taubes Treiben!
Zitternd, lieg ich wach,
Zählend, jede Nacht.,
Als sich diese ganze Schande,
In mein junges Leben brannte!
Morgen ist mir nicht mehr helle,
Zitternd lieg ich in der Zelle.
Nach all dem was ich durchgemacht,
Ist noch in mir Immer-Nacht,
Die alles Schwarze mitgebracht,
Die Schande die mich ausgelacht,
Zerschunden und dann umgebracht.
Bis ich mich dann doch befreie,
Und mich aus dieser Zelle reiße,
Und blutend in die Lethe steige,
Und tauche mich in das Vergessen,
Und tauch mein Herz in das Vergessen,
Dass es jenem Mensch verzeiht,
Der meinen Traum dem Tod geweiht.
Hilf loszulassen, was noch immer zerfrisst,
Schenk mir Vergessen, was vergeben nun ist.
Hernach bekämpf ich wieder Wurzel der Nacht,
Und werd mich beweisen, in Ehre und Kraft.
So Lebe im Vergeben denn,
Nach all dem was dir angetan,
Weil Rache und das Selbstmitleid,
Dich selbst deinen Selbsthass treibt,
Weil all den Schmerz, den du vergelten
Willst, du doch dir selber tust.
Weil alles, was ich jüngst vergelten,
Wollte, ich mir selber tat...
Nun wart ich frei zu neuer Hoffnung,
Und glaube nun an Himmelblau,
Weil ich morgen neue Augen schau.
So warte ich hier auf "mehr als mich",
Wann find ich, find ich, find ich dich.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Ein Funkeln in dunkelster Nacht,
Das Morgen mir heute erwacht.
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