Ewiglicht Songtext
von Triuwint
Ewiglicht Songtext
Niemals, nicht in tausend Jahren,
Werden diese Mauern fallen.
Hört ihr schon die Donnerchöre, die unsre heilge Ruhe stören!
Dunkle Heere - schwarz die Erde - wollen diese Festung schleifen,
Denn sie siegt so ohnegleichen, sie ist nicht von dieser Welt!
Ihr wird einmal alles weichen, niemals lässt sie euch das Feld.
Niemals, nicht in tausend Jahren,
Werden diese Mauern fallen.
Und oft verhindert mir der Sinn,
Dass ich längst dort angekommen bin!
Ein flüsterndes Wort, in mir dieser Ort,
Nur ein in Düsternis flüsterndes Wort.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
So wahr wie das Leuchten ist uns jene Welt!
So falsch wie das Dämmern ist was uns in dieser noch hält.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
Ahne sie in der Tiefe,
Als ob sie deinen Namen riefe.
Vieles will so blenden, und betrügt mich um die neue Welt,
Wird sie mich doch wiederfinden! In ihr bin ich festgestellt!
Hunderttausende Fanfaren
Hört ihr durch die Wälder hallen.
Niemals, nicht in tausend Jahren,
Werden diese Mauern fallen.
Werden diese Mauern fallen.
Hört ihr schon die Donnerchöre, die unsre heilge Ruhe stören!
Dunkle Heere - schwarz die Erde - wollen diese Festung schleifen,
Denn sie siegt so ohnegleichen, sie ist nicht von dieser Welt!
Ihr wird einmal alles weichen, niemals lässt sie euch das Feld.
Niemals, nicht in tausend Jahren,
Werden diese Mauern fallen.
Und oft verhindert mir der Sinn,
Dass ich längst dort angekommen bin!
Ein flüsterndes Wort, in mir dieser Ort,
Nur ein in Düsternis flüsterndes Wort.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
So wahr wie das Leuchten ist uns jene Welt!
So falsch wie das Dämmern ist was uns in dieser noch hält.
Ewig strahlet das Licht,
Hallt es hinaus: Sie ist es nicht, die heute zerbricht.
Ahne sie in der Tiefe,
Als ob sie deinen Namen riefe.
Vieles will so blenden, und betrügt mich um die neue Welt,
Wird sie mich doch wiederfinden! In ihr bin ich festgestellt!
Hunderttausende Fanfaren
Hört ihr durch die Wälder hallen.
Niemals, nicht in tausend Jahren,
Werden diese Mauern fallen.
Writer(s): Daniel Misoph, Jeremy Turner, Markus Neher, Tassilo Schütz, Tobias Stumpner Lyrics powered by www.musixmatch.com

