Sonne Songtext
von Otto Normal
Sonne Songtext
Ich bin der Mund, der nicht ausspricht, was gesagt werden muss
Der Grund, warum nichts ausbricht aus dem stetigen Fluss
Treibgut in der Hoffnung, dass Wasser mal nach oben fließt
Die Weißglut, der Phönix, der zerstreut am Boden liegt
Ich bin der Fall ohne Einspruch
Das Gefühl, auf Freudensprünge folgt der Beinbruch
Die Schreibsucht auf ewig leerem Blatt Papier
Das Fenster mit dem Ausblick auf die kalte Wand vor mir
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh' nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich′s nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Also weitermachen, nur nicht aus der Reihe tanzen
Die Kette ist nur so stark wie der schwächste Teil des Ganzen
Ich will innehalten, doch es dreht sich weiter
Von innen erscheint ein Hamsterrad wie 'ne Karriereleiter
Lauf' auf Zehenspitzen, um mich nach Erfolg zu recken
Wozu Wölfe wecken, wenn sie schon mal powern merken?
Also stillschweigen, will heißen Schlips enger ziehen
Kragen hoch, atemlos nach ihren Regeln spielen
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh′ nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich's nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh' nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich′s nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Der Grund, warum nichts ausbricht aus dem stetigen Fluss
Treibgut in der Hoffnung, dass Wasser mal nach oben fließt
Die Weißglut, der Phönix, der zerstreut am Boden liegt
Ich bin der Fall ohne Einspruch
Das Gefühl, auf Freudensprünge folgt der Beinbruch
Die Schreibsucht auf ewig leerem Blatt Papier
Das Fenster mit dem Ausblick auf die kalte Wand vor mir
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh' nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich′s nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Also weitermachen, nur nicht aus der Reihe tanzen
Die Kette ist nur so stark wie der schwächste Teil des Ganzen
Ich will innehalten, doch es dreht sich weiter
Von innen erscheint ein Hamsterrad wie 'ne Karriereleiter
Lauf' auf Zehenspitzen, um mich nach Erfolg zu recken
Wozu Wölfe wecken, wenn sie schon mal powern merken?
Also stillschweigen, will heißen Schlips enger ziehen
Kragen hoch, atemlos nach ihren Regeln spielen
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh′ nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich's nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Und ich fahre mit, alle fahren mit
Auch wenn jeder Tritt ins Leere meinen Magen trifft
Und ich halt′ nicht an, nichts hält niemals an
Bergab wird selbst Luft zum Widerstand
Und ich steh' nie still, nichts steht niemals still
Die Scheibe dreht sich weiter, auch wenn ich′s nicht will
Und ich laufe mit, alle laufen mit
Doch jeder Schritt voran führt uns zwei zurück
Writer(s): Lukas Oberascher, Anthony Greminger, Emanuel Teschke, Yann Skander Berrai, Chabezo, Patrick Heil, Sebastian Scheipers, Kraans De Lutin Lyrics powered by www.musixmatch.com

