Die Vergessenen Songtext
von Marathonmann
Die Vergessenen Songtext
Vor unseren Flammen
Stellen wir uns auf
Voller Hass, voller Trauer
Gehen wir hinaus
Um unsere kleine Welt zu ändern
Mit all unserer Gewalt
Waren vertraut mit Konsequenzen
Es wird Zeit, es wird Zeit
Es waren die Jahre, die uns prägten
Die Jahre, die uns lehrten
Handeln ohne nachzudenken
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Wir waren wütend (Wir waren wütend)
Fühlten uns unverwundbar
Waren die Kugeln in der Waffe
Bereit und feuerfrei
Stellten die Dinge oft in Frage
Und stemmten uns dagegen
Trugen schusssichere Westen
Ach, von wegen
Diese Zeit schien so unreal zu sein
Die Jahre, die uns prägten
Handeln ohne nachzudenken
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Wenn die Sonne untergeht
Wird es wieder hell
Komm, lass uns tun, was jeder mag
An einem solchen fantastischen Tag
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Stellen wir uns auf
Voller Hass, voller Trauer
Gehen wir hinaus
Um unsere kleine Welt zu ändern
Mit all unserer Gewalt
Waren vertraut mit Konsequenzen
Es wird Zeit, es wird Zeit
Es waren die Jahre, die uns prägten
Die Jahre, die uns lehrten
Handeln ohne nachzudenken
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Wir waren wütend (Wir waren wütend)
Fühlten uns unverwundbar
Waren die Kugeln in der Waffe
Bereit und feuerfrei
Stellten die Dinge oft in Frage
Und stemmten uns dagegen
Trugen schusssichere Westen
Ach, von wegen
Diese Zeit schien so unreal zu sein
Die Jahre, die uns prägten
Handeln ohne nachzudenken
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Augen auf, Augen auf
Das haben die Jahre uns gelehrt
Wenn die Sonne untergeht
Wird es wieder hell
Komm, lass uns tun, was jeder mag
An einem solchen fantastischen Tag
Es geht der Tag zu Ende
Doch eines Tages fängt er wieder an
Wir sind die längst Vergessenen
An den Wänden das Blut
Die Unumgänglichkeit
Wir sind die Letzten unserer Zeit
Die längst Vergessenen
Writer(s): Robin Konhaeuser, Michael Lettner, Johannes Scheer, Leo Heinz, Alexander Marco Adelhardt Lyrics powered by www.musixmatch.com

