Die Zeit war Songtext
von Marathonmann
Die Zeit war Songtext
Hörst du die Blätter fallen
Den Regen hier ans Fenster prasseln
Du hast die Augen zu
Bist unterwegs in einem Traum
Du siehst zufrieden aus
Deine Atmung, sie ist leise und beruhigend
Bekannten Orte und die Plätze
All die Verstecke unserer Träume
Wir hatten Ziele und Gedanken
Kannten weder Angst noch gab es Schranken
Fühlten uns frei, waren wie Kinder
Kein Weg war zu gefährlich
Folgten den Herzen, nicht den Köpfen
Die Zeit war, die Zeit war
Wieder liegst du neben mir
Blaue Wolken über uns (Die Zeit war, die Zeit war)
Wir wissen beide, wo wir hingehör′n
Wann, wo wir steh'n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Die letzten Jahre haben Steine in deinen Weg geschleudert
Du hast nicht die Kraft, sie zu bewegen
In deinem Tagebuch geblättert
Um dich nochmal zu erinnern
An die Tage voller Glück
Du nimmst den Stift in deine Hand
Und du schreibst sie dir zurück
Wir wissen beide, wo wir hingehör'n
Wann, wo wir steh′n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Du hast die Augen zu
Bist unterwegs in einem Traum
Du siehst zufrieden aus
Willst dich noch einmal erinnern
An die Tage voller Glück
Du nimmst den Stift in deine Hand
Und du schreibst sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Wieder liegst du neben mir
Blaue Wolken über uns (Die Zeit war, die Zeit war)
Wir wissen beide, wo wir hingehör′n
Wann, wo wir steh'n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Den Regen hier ans Fenster prasseln
Du hast die Augen zu
Bist unterwegs in einem Traum
Du siehst zufrieden aus
Deine Atmung, sie ist leise und beruhigend
Bekannten Orte und die Plätze
All die Verstecke unserer Träume
Wir hatten Ziele und Gedanken
Kannten weder Angst noch gab es Schranken
Fühlten uns frei, waren wie Kinder
Kein Weg war zu gefährlich
Folgten den Herzen, nicht den Köpfen
Die Zeit war, die Zeit war
Wieder liegst du neben mir
Blaue Wolken über uns (Die Zeit war, die Zeit war)
Wir wissen beide, wo wir hingehör′n
Wann, wo wir steh'n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Die letzten Jahre haben Steine in deinen Weg geschleudert
Du hast nicht die Kraft, sie zu bewegen
In deinem Tagebuch geblättert
Um dich nochmal zu erinnern
An die Tage voller Glück
Du nimmst den Stift in deine Hand
Und du schreibst sie dir zurück
Wir wissen beide, wo wir hingehör'n
Wann, wo wir steh′n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Du hast die Augen zu
Bist unterwegs in einem Traum
Du siehst zufrieden aus
Willst dich noch einmal erinnern
An die Tage voller Glück
Du nimmst den Stift in deine Hand
Und du schreibst sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Schreib sie dir zurück
Wieder liegst du neben mir
Blaue Wolken über uns (Die Zeit war, die Zeit war)
Wir wissen beide, wo wir hingehör′n
Wann, wo wir steh'n und wo wir fall′n
Und unsere Stimmen nicht verhall'n (Die Zeit war)
Writer(s): Robin Konhaeuser, Michael Lettner, Johannes Scheer Lyrics powered by www.musixmatch.com

