Godzilla Songtext
von Madeline Juno
Godzilla Songtext
Ich weiß, ich war nicht immer fair
Doch ich glaub, du verstehst mich
Genau so wie ich dich
Ich kenn keinen, der mich so hart nervt
Wir sind uns viel zu ähnlich
Und doch irgendwie nicht
Du schlägst Wurzeln, wo du stehst
Ich grab meine aus
Du willst nie über Gefühle reden
Ich schrei meine raus
Dein Glas ist halbvoll
Meins halbleer
Und am Ende dreht′s sich
Ohne dich geht's nicht
Ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser, wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht
Schon irre, wie es Dinge gibt
Die ich irgendwie nur mit dir erleb
Wie du mitkriegst, wie ich mich fühl
Ist wie schwarze Magie oder Telepathie
Das Grün in deinen Augen spiegelt sich in meinen
Vielleicht bisschen pathetisch
Doch ohne dich geht′s nicht
Ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht
Ich brauch dich
Wie New York seine Lichter bei Nacht
Und glaub nicht das hätte ich
Nicht schon immer gedacht
Und sich das eingestehen
Tut eigentlich gar nicht weh
Ich frag mich warum hab ich das
Nicht schon so viel früher gemacht
Hab gesehen wie du
Wie du laufen lernst
Und jetzt bist du der
Der mich nach Hause fährt
Würd ich versuchen, das mit uns zu erklären
Kläng das so ungefähr
Denn ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht (konnte ich nicht)
Ich brauch dich
Wie New York seine Lichter bei Nacht
Und glaub nicht (und glaub nicht)
Das hätte ich nicht schon immer gedacht
Und sich das eingestehen
Tut eigentlich gar nicht weh
Ich frag mich warum hab ich das
Nicht schon so viel früher gemacht
Doch ich glaub, du verstehst mich
Genau so wie ich dich
Ich kenn keinen, der mich so hart nervt
Wir sind uns viel zu ähnlich
Und doch irgendwie nicht
Du schlägst Wurzeln, wo du stehst
Ich grab meine aus
Du willst nie über Gefühle reden
Ich schrei meine raus
Dein Glas ist halbvoll
Meins halbleer
Und am Ende dreht′s sich
Ohne dich geht's nicht
Ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser, wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht
Schon irre, wie es Dinge gibt
Die ich irgendwie nur mit dir erleb
Wie du mitkriegst, wie ich mich fühl
Ist wie schwarze Magie oder Telepathie
Das Grün in deinen Augen spiegelt sich in meinen
Vielleicht bisschen pathetisch
Doch ohne dich geht′s nicht
Ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht
Ich brauch dich
Wie New York seine Lichter bei Nacht
Und glaub nicht das hätte ich
Nicht schon immer gedacht
Und sich das eingestehen
Tut eigentlich gar nicht weh
Ich frag mich warum hab ich das
Nicht schon so viel früher gemacht
Hab gesehen wie du
Wie du laufen lernst
Und jetzt bist du der
Der mich nach Hause fährt
Würd ich versuchen, das mit uns zu erklären
Kläng das so ungefähr
Denn ich brauch dich
Wie die Ebbe den Mond und den Wind
Ich glaub ich
Fühl mich besser wenn ich bei dir bin
Schon abgefahren, hab dich damals
Vor Monstern im Schrank
Und Godzilla beschützt
Aber umarmen und sagen
Wie gern ich dich habe, das konnte ich nicht (konnte ich nicht)
Ich brauch dich
Wie New York seine Lichter bei Nacht
Und glaub nicht (und glaub nicht)
Das hätte ich nicht schon immer gedacht
Und sich das eingestehen
Tut eigentlich gar nicht weh
Ich frag mich warum hab ich das
Nicht schon so viel früher gemacht
Writer(s): Joschka Bender, Madeline Obrigewitsch, Wanja Bierbaum, Wieland Johannes Stahnecker Lyrics powered by www.musixmatch.com

