Traumschwere Songtext
von Letzte Instanz
Traumschwere Songtext
Ausschwingen durch die Nacht
Die sich ganz leis und sacht
In deinen Schlaf gefühlt
Die Nacht hast du durchlebt
Hast innerlich gelebt
Den kalten Hauch gefühlt
Das Licht des Tages nicht
Sich langsam, unaufhaltsam
Vors schlafende Gesicht
Der Traum hat kein Gesicht
Doch wenn nur noch Dämmerschweigen
Der neuen Nacht entgegenblüht
Dann schleicht sich auf weichen Flügeln
Derselbe Traum in dein Gemüt
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Das Licht durchflutet deine Sinne
Ganz langsam kommst du wieder klar
Doch höre eine leise Stimme
Freu dich auf die Nacht, sie ist schon nah
Doch wenn nur noch Dämmerschweigen
Der neuen Nacht entgegenblüht
Dann schleicht sich auf weichen Flügeln
Derselbe Traum in dein Gemüt
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Die sich ganz leis und sacht
In deinen Schlaf gefühlt
Die Nacht hast du durchlebt
Hast innerlich gelebt
Den kalten Hauch gefühlt
Das Licht des Tages nicht
Sich langsam, unaufhaltsam
Vors schlafende Gesicht
Der Traum hat kein Gesicht
Doch wenn nur noch Dämmerschweigen
Der neuen Nacht entgegenblüht
Dann schleicht sich auf weichen Flügeln
Derselbe Traum in dein Gemüt
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Das Licht durchflutet deine Sinne
Ganz langsam kommst du wieder klar
Doch höre eine leise Stimme
Freu dich auf die Nacht, sie ist schon nah
Doch wenn nur noch Dämmerschweigen
Der neuen Nacht entgegenblüht
Dann schleicht sich auf weichen Flügeln
Derselbe Traum in dein Gemüt
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Du willst rennen, du willst schreien
Der dunkle Schatten holt dich ein
Du bist ihm nur ein Schritt voraus
Im Nacken seine dunkle Faust
Hat kein Gesicht, ist namenlos
Er badet dich in blinder Furcht
Du bist gefangen, bist verloren
Bis der neue Tag geboren
Writer(s): Rainer Stefan Loose, Holger Lieberenz Lyrics powered by www.musixmatch.com

