Meer Songtext
von Hämatom
Meer Songtext
Ich zähl die Tage, zähl die Nächte allein
Wünschte es wär anders
Bin tapfer und trauer und von Schmerz
Und ich hör nur meine Seele schrein
Schließ ich die Augen kann ich dich noch immer sehen
Will nur kurz bei dir sein
Wie soll ich leben ohne dich
Sehe es wird nie mehr so sein
Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen
Grüß mir die Engel, grüß mir die tausend Seelen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Wo Schmerzen und das Leid vergehen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Gibt weder Raum noch Zeit
Bis in die Ewigkeit vereint
Es zerreißt mir mein Herz, doch ich lass dich gehen
Wünsch dir auf deinem Weg viel Glück
Ich tauche ab in Erinnerung
Tausend Fragen, alles dumm
Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen
Grüß mir die Engel, grüß mir die tausend Seelen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Wo Schmerzen und das Leid vergehen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Gibt weder Raum noch Zeit
Bis in die Ewigkeit vereint
Wünschte es wär anders
Bin tapfer und trauer und von Schmerz
Und ich hör nur meine Seele schrein
Schließ ich die Augen kann ich dich noch immer sehen
Will nur kurz bei dir sein
Wie soll ich leben ohne dich
Sehe es wird nie mehr so sein
Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen
Grüß mir die Engel, grüß mir die tausend Seelen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Wo Schmerzen und das Leid vergehen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Gibt weder Raum noch Zeit
Bis in die Ewigkeit vereint
Es zerreißt mir mein Herz, doch ich lass dich gehen
Wünsch dir auf deinem Weg viel Glück
Ich tauche ab in Erinnerung
Tausend Fragen, alles dumm
Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen
Grüß mir die Engel, grüß mir die tausend Seelen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Wo Schmerzen und das Leid vergehen
Am Meer werden wir uns wiedersehen
Gibt weder Raum noch Zeit
Bis in die Ewigkeit vereint
Writer(s): Frank Jooss, Gregor Wiebe, Thorsten Wolfgang Scharf, Holger Fichtner, Peter Gustav Haag, Jacek Zyla Lyrics powered by www.musixmatch.com

