Dominus Omnium Songtext
von Erdling
Dominus Omnium Songtext
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium
Vom Anfang bis zum Ende, die Macht in meiner Hand
Ich beuge Licht und Schatten, kein Stern mir unbekannt
Ich stahl den Speer von Odin, er bricht in meiner Faust
Yggdrasil erzittert, ich tret über sein Laub
Freyjas Tränen füllen Flüsse, ihr Gold zerfällt zu Dreck
Njörd, der Herr der Winde, mein Sturm, der reißt ihn weg
Die alten Götter fallen, sie sind nur Schall und Rauch
Mein Griff umspannt die Welten, Asche auf dein Haupt
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
Ich schuf die Flut der Zeiten, der Himmel trägt mein Band
Was war, vergeht für immer, zerstört durch meine Flamm′n
Baldur suchte Frieden, mein Schatten nimmt sein Licht
Heimdall hebt sein Horn empor, doch man hört ihn nicht
Ich stürze ihre Tempel, kein Name bleibt besteh'n
Walhalla fällt in Trümmer, tote Krieger fleh′n
Die Asen sinken nieder, Götter in den Staub
Ich stehe über allem, egal, woran ihr glaubt
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
(Dominus Omnium)
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium
Vom Anfang bis zum Ende, die Macht in meiner Hand
Ich beuge Licht und Schatten, kein Stern mir unbekannt
Ich stahl den Speer von Odin, er bricht in meiner Faust
Yggdrasil erzittert, ich tret über sein Laub
Freyjas Tränen füllen Flüsse, ihr Gold zerfällt zu Dreck
Njörd, der Herr der Winde, mein Sturm, der reißt ihn weg
Die alten Götter fallen, sie sind nur Schall und Rauch
Mein Griff umspannt die Welten, Asche auf dein Haupt
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
Ich schuf die Flut der Zeiten, der Himmel trägt mein Band
Was war, vergeht für immer, zerstört durch meine Flamm′n
Baldur suchte Frieden, mein Schatten nimmt sein Licht
Heimdall hebt sein Horn empor, doch man hört ihn nicht
Ich stürze ihre Tempel, kein Name bleibt besteh'n
Walhalla fällt in Trümmer, tote Krieger fleh′n
Die Asen sinken nieder, Götter in den Staub
Ich stehe über allem, egal, woran ihr glaubt
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
(Dominus Omnium)
Ich bin die Macht, die dich zerbricht
Der Herr der Schatten, der das Licht erstickt
Kein Gott, kein Reich entkommt dem Fall
Dominus Omnium, ich bin überall
(Dominus Omnium)
Writer(s): Christian Schäfer, Nils Freiwald, Ole Enders Lyrics powered by www.musixmatch.com

