Mondscheinsonate Songtext
von Bodo Wartke
Mondscheinsonate Songtext
Sieh, der Mond
Wie er thront
Hoch am Himmelszelt
Sieh, wie der Mond
Wie gewohnt
Die Welt
Wie bestellt erhellt
Sieh, wie er strahlt
Fast wie gemalt!
In all seiner Pracht
Hält er Wacht und bringt uns sacht
Durch die Nacht
Sieh, der Mond
Wie er thront
So markant
Und imposant
Der Erdtrabant!
Er benötigt 29 ½ Tage, bis er sich einmal um die Erde dreht
Der mittlere Durchmesser beträgt 3476 Kilometer
Er ist viermal kleiner als die Erde, und er ist gut und gerne
384.000 Kilometer von uns entfernt
Er ist entstanden zu ′ner Zeit
Als noch nicht mal unsre Vorfahren hier vor Ort waren
Vor ziemlich genau vier Komma vier fünf Milliarden Jahren
Er stabilisiert die Erdachse und regelt Ebbe und Flut
Ich weiß bis heute nicht, wie er das tut, aber eins steht fest
Er macht es gut!
Absolut!
Und wie wunderbar
Sogar, wenn wir ihn grade mal nicht sehen, ist der Mond trotzdem
Immer für uns da
Sieh, der Mond
Wie er thront
Hoch am Firmament
Unser Mond ist entstanden infolge einer großen
Kollision. An jenem Tag
Gab es einen riesigen Asteroideneinschlag
Und die Energie des Aufpralls erhitzte die Erde stark
Mit einem Schlag auf circa zehntausend Grad
Und Trillionen Tonnen von Gestein flogen dabei ins All
Und ein kleiner Teil davon ballte
Sich in einer Erdumlaufbahn zu einem Ball
Die Erde und der Mond erhielten so ihre gewohnte heut'ge Gestalt
Infolge roher Gewalt
Zunächst noch heiß und flüssig, doch sie erkalteten bald
Sieh, der Mond
Wie er thront
Er glimmt bestimmt sogar dann, wenn wir irgendwann allesamt
Nicht mehr sind, und nimmt weiterhin, so wie immer schon
Seinen Lauf. Und selbst wenn wir hier zuhauf
Alle drauf-
Und untergehen
Geht der Mond trotzdem
Wie seit ehedem
Jede Nacht aufs Neue auf
Wie er thront
Hoch am Himmelszelt
Sieh, wie der Mond
Wie gewohnt
Die Welt
Wie bestellt erhellt
Sieh, wie er strahlt
Fast wie gemalt!
In all seiner Pracht
Hält er Wacht und bringt uns sacht
Durch die Nacht
Sieh, der Mond
Wie er thront
So markant
Und imposant
Der Erdtrabant!
Er benötigt 29 ½ Tage, bis er sich einmal um die Erde dreht
Der mittlere Durchmesser beträgt 3476 Kilometer
Er ist viermal kleiner als die Erde, und er ist gut und gerne
384.000 Kilometer von uns entfernt
Er ist entstanden zu ′ner Zeit
Als noch nicht mal unsre Vorfahren hier vor Ort waren
Vor ziemlich genau vier Komma vier fünf Milliarden Jahren
Er stabilisiert die Erdachse und regelt Ebbe und Flut
Ich weiß bis heute nicht, wie er das tut, aber eins steht fest
Er macht es gut!
Absolut!
Und wie wunderbar
Sogar, wenn wir ihn grade mal nicht sehen, ist der Mond trotzdem
Immer für uns da
Sieh, der Mond
Wie er thront
Hoch am Firmament
Unser Mond ist entstanden infolge einer großen
Kollision. An jenem Tag
Gab es einen riesigen Asteroideneinschlag
Und die Energie des Aufpralls erhitzte die Erde stark
Mit einem Schlag auf circa zehntausend Grad
Und Trillionen Tonnen von Gestein flogen dabei ins All
Und ein kleiner Teil davon ballte
Sich in einer Erdumlaufbahn zu einem Ball
Die Erde und der Mond erhielten so ihre gewohnte heut'ge Gestalt
Infolge roher Gewalt
Zunächst noch heiß und flüssig, doch sie erkalteten bald
Sieh, der Mond
Wie er thront
Er glimmt bestimmt sogar dann, wenn wir irgendwann allesamt
Nicht mehr sind, und nimmt weiterhin, so wie immer schon
Seinen Lauf. Und selbst wenn wir hier zuhauf
Alle drauf-
Und untergehen
Geht der Mond trotzdem
Wie seit ehedem
Jede Nacht aufs Neue auf
Writer(s): Ludwig Van Beethoven, James Last Lyrics powered by www.musixmatch.com

