Sunnwend Songtext
von Tumulus

Sunnwend Songtext

Heil sangen sie dem Hohen,
den Hödurs Pfeil geraubt,
rings krönten Baldurfeuer
der Bergriesen Haupt...
... Du hast sie oft getragen, sahst,
Berg, sie glühend loh'n,
sahst sie zum Weltbaum ragen,
zu Walvaters Thron.
Nach der Weihstatt aus
diesigem Tal allhinauf zum Thingplatz fuhr
ein stolzer Stamm, fest in Treue wie Stahl.
Flammend strahlte weit ihr Schwur.
Unter Windhufen sprühte die Glut.
Skalden priesen Kampf und Sieg,
sangen von des Wand'rers Wißtum und Wut.
Jeder lauschte, alles schwieg.
Im Hain bei Ahnenhügeln netzt Wundborn grauen Stein.
Blutrot wirft Asafeuer gen Midgard noch Schein.
Ahnengut in uns ruht -
stammt von Urväters Blut -
weihevoll in uns loht ...
bis zum Tod.
Gleich der Schwade von heiligem Brand
steht ein Schwur ob Thüringland;
seine Flammen künden hell in die Nacht:
Deine Söhne halten Wacht!

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