Gedankenterror Songtext
von Triuwint
Gedankenterror Songtext
An all die Nächte, in dieser Hölle.
Stürmt.
Stürmt wider mich,
Gedanken, die ich einst verbannte,
reißen in mich,
Gewaltige gepanzerte,
Schrecken des dunkelsten Traumes,
der einst noch so funkelte!
der einst noch so wunderbar funkelte!
Kriecht!
Kriechen in mich,
die Wunden die mich einst zerschunden,
höhlen in mich,
Gräben die das Fleisch zerreißen,
kreisen die Geier der Pest,
die Pechschwarz in mich dunkelt,
die Pechschwarz in mir funkelt.
Fliege, guter Adler in mir,
bringe, Verbündeten kund:
Es stehe, der Feind nun hier,
brauche, Verstärkung sonst werd ich vernichtet,
bedingungslos vernichtet.
Harren, warten, hoffen, zittern.
Jetzt heißt es Harren, und Warten, und Hoffen, und Zittern!
Halte Stand!
Halte Stand!
Dann siegst du! Vertrau mir! Dann siegst du hier!
Halte Stand!
Dann siegst du! Vertrau mir! Dann siegst du hier!
Stürmt.
Stürmt wider mich,
Gedanken, die ich einst verbannte,
reißen in mich,
Gewaltige gepanzerte,
Schrecken des dunkelsten Traumes,
der einst noch so funkelte!
der einst noch so wunderbar funkelte!
Kriecht!
Kriechen in mich,
die Wunden die mich einst zerschunden,
höhlen in mich,
Gräben die das Fleisch zerreißen,
kreisen die Geier der Pest,
die Pechschwarz in mich dunkelt,
die Pechschwarz in mir funkelt.
Fliege, guter Adler in mir,
bringe, Verbündeten kund:
Es stehe, der Feind nun hier,
brauche, Verstärkung sonst werd ich vernichtet,
bedingungslos vernichtet.
Harren, warten, hoffen, zittern.
Jetzt heißt es Harren, und Warten, und Hoffen, und Zittern!
Halte Stand!
Halte Stand!
Dann siegst du! Vertrau mir! Dann siegst du hier!
Halte Stand!
Dann siegst du! Vertrau mir! Dann siegst du hier!
Writer(s): Daniel Misoph, Markus Neher, Tassilo Schütz Lyrics powered by www.musixmatch.com

