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Regenjacke Songtext
von Tom Beck

Regenjacke Songtext

Fünf vor zwölf,
die Bar ist leer.
Das Konto auch,
der Kopf wird schwer.
Das letzte Bier,
hätt's nicht gebraucht.
Die Jungs sind weiter,
du noch hier.
Die Frau zu haus',
will nicht mit dir.
Die letzten Krümel,
weg geraucht.

Deine Welt ist langsam nicht mehr zu ertragen.
Hast die Karre wieder vor die Wand gefahren.
Wartest ständig auf die Sonne doch sie geht nicht auf.

No


Zieh dir ne Regenjacke an.
Fang endlich an zu leben.
Das Glück liegt auf der Straße,
Es kostet nichts es auf zu heben.
Es sind die weichen,
die entscheiden wo die Reise hin geht.
Zieh dir n' Ticket nimm den Zug.
Gewartet hast du jetzt genug.

Du hängst daheim der Frust muss raus.
Du fährst ins nächste Freudenhaus.
Die wünsche bleiben unerfüllt.
Früher noch das Original.
Heute nicht mehr erste Wahl.
Die Tür nach draußen zu gemüllt.

In alten Zeiten ging dein griff noch nach den Sternen.
Dein neues Hobby ist in Selbstmitleid zu sterben.
Du wartest ständig auf die Sonne doch sie geht nicht auf.
No

Zieh dir ne Regenjacke an.
Fang endlich an zu leben.
Das Glück liegt auf der Straße,
Es kostet nichts es auf zu heben.
Es sind die weichen,
die entscheiden wo die Reise hin geht.
Zieh dir n' Ticket nimm den Zug.
Gewartet hast du jetzt genug.


Zieh dir ne Regenjacke an.
Fang endlich an zu leben.
Das Glück liegt auf der Straße,
Es kostet nichts es auf zu heben.
Es sind die weichen,
die entscheiden wo die Reise hin geht.
Zieh dir n' Ticket nimm den Zug.
Gewartet hast du jetzt genug.

Zieh dir ne Regenjacke an.
Fang endlich an zu leben.
Das Glück liegt auf der Straße,
Es kostet nichts es auf zu heben.
Es sind die weichen,
die entscheiden wo die Reise hin geht.
Zieh dir n' Ticket nimm den Zug.
Gewartet hast du jetzt genug.

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