Ich stehe im Regen Songtext
von Sotiria
Ich stehe im Regen Songtext
Taub und starr, erfroren lieg′ ich da (Halt mich)
Stumm und kalt, ein letztes Echo verhallt (Halt mich)
Zwischen Enge und Leere, erdrückt von der Schwere
Benommen im Nebel, der Kälte entgegen
Ich stehe im Regen (Ich stehe im Regen)
Und spüre die Flut, wie sie steigt
Trag mich Richtung Zukunft, immer weiter
An einen hellеren Ort
Blind und schwach, verwundet in dеr Nacht (Halt mich)
Erschöpft und verlor'n, in Trümmern gebor′n (Halt mich)
Benommen im Nebel, der Kälte entgegen
Ich stehe im Regen (Ich stehe im Regen)
Und spüre die Flut, wie sie steigt
Trag mich Richtung Zukunft, immer weiter
An einen helleren Ort
An einen helleren Ort
An einen helleren Ort
Stumm und kalt, ein letztes Echo verhallt (Halt mich)
Zwischen Enge und Leere, erdrückt von der Schwere
Benommen im Nebel, der Kälte entgegen
Ich stehe im Regen (Ich stehe im Regen)
Und spüre die Flut, wie sie steigt
Trag mich Richtung Zukunft, immer weiter
An einen hellеren Ort
Blind und schwach, verwundet in dеr Nacht (Halt mich)
Erschöpft und verlor'n, in Trümmern gebor′n (Halt mich)
Benommen im Nebel, der Kälte entgegen
Ich stehe im Regen (Ich stehe im Regen)
Und spüre die Flut, wie sie steigt
Trag mich Richtung Zukunft, immer weiter
An einen helleren Ort
An einen helleren Ort
An einen helleren Ort
Writer(s): Henning Verlage, Jochen Seibert, Justin Balk, Sotiria Schenk Lyrics powered by www.musixmatch.com

