Abschied Songtext
von Schwarzer Engel
Abschied Songtext
Die Lieder schwer
Nun ist es Zeit
Abschied zu nehmen
Von Freude, Kummer, Leid
Ich denk zurück
Wann es begann
Und stelle fest
Dass es heut enden kann
Man hielt mich fest
So lang am Leben
Wollt in die Hände
Meines Schöpfers mich doch geben
Ich sinne nach
Wie es begann
War es auch schön
Am Ende doch zu lang
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf′s Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Ich spür den Schmerz
Tief in der Brust
Auf meinem Herzen
Lasten Sorgen, Kummer, Frust
Ich lass nun los
Kappe die Leinen
Schreib auf's Papier
Diese letzten Zeilen
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf′s Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Ich frage mich, wann es begann
Und frage mich, wie es geschah
Dass man mich aus dem dunklen Nichts
Ins Leben dieser Welt gebar
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf's Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Das Leben voller Taten
Du musst nicht auf mich warten
Ein Lebenslicht erlischt
Doch neues Leben ist schon bald in Sicht, in Sicht
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Nun ist es Zeit
Abschied zu nehmen
Von Freude, Kummer, Leid
Ich denk zurück
Wann es begann
Und stelle fest
Dass es heut enden kann
Man hielt mich fest
So lang am Leben
Wollt in die Hände
Meines Schöpfers mich doch geben
Ich sinne nach
Wie es begann
War es auch schön
Am Ende doch zu lang
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf′s Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Ich spür den Schmerz
Tief in der Brust
Auf meinem Herzen
Lasten Sorgen, Kummer, Frust
Ich lass nun los
Kappe die Leinen
Schreib auf's Papier
Diese letzten Zeilen
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf′s Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Ich frage mich, wann es begann
Und frage mich, wie es geschah
Dass man mich aus dem dunklen Nichts
Ins Leben dieser Welt gebar
Mein Odem neigt dem Ende zu
Und ich, ich streich in aller Ruh
Die letzten Augenblicke fort
Die Sicht so klar auf's Ufer dort
Des Lebens Glanzmomente
Rinnen mir durch meine Hände
Doch ich weiß, dass eines Morgens
Wieder neues Leben sprießt
Das Leben voller Taten
Du musst nicht auf mich warten
Ein Lebenslicht erlischt
Doch neues Leben ist schon bald in Sicht, in Sicht
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Abschied, Abschied
Writer(s): Dave Jason Lyrics powered by www.musixmatch.com

