Freya Songtext
von Sagenbringer
Freya Songtext
Wenn die Zeit des Frostes verklingt
Und die Lerche ihr Lied beginnt
Die Nacht sich dem Tage ergibt
Die Natur sich ins Leben verliebt
Säh′ den Tau auf das Feld
Beleb' was der Winter entstellt
Ruf die Vögel zu mir zurück
Schenke den neun Welten mein Glück
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
Meine Worte das Flüstern im Wind
Die Träne zu Bernstein gerinnt
Vergossen aus Freude, aus Leid
Bring den Menschen Verbundenheit
Asen und Wanen verehren mich
Grund meine Schönheit ewiglich
Fluch und Segen zugleich
Hol die Gefallenen in dein Reich
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
...
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
Selbst die Sonne erblasst vor Neid
Deiner Schönheit die Sterne geweiht
Gibst dem Frühling sein güldenes Kleid
Am Ende des Lebens schenk mir Geleit
Schenk mir Geleit
Schenk mir Geleit
Am Ende des Lebens
Schenk mir Geleit
Und die Lerche ihr Lied beginnt
Die Nacht sich dem Tage ergibt
Die Natur sich ins Leben verliebt
Säh′ den Tau auf das Feld
Beleb' was der Winter entstellt
Ruf die Vögel zu mir zurück
Schenke den neun Welten mein Glück
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
Meine Worte das Flüstern im Wind
Die Träne zu Bernstein gerinnt
Vergossen aus Freude, aus Leid
Bring den Menschen Verbundenheit
Asen und Wanen verehren mich
Grund meine Schönheit ewiglich
Fluch und Segen zugleich
Hol die Gefallenen in dein Reich
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
...
Tochter des Winters und der Meere
Führst die Valkyren aufs Feld der Schlacht
Fühl mich geborgen in deinen Armen
Bist mein Licht in finsterster Nacht
Selbst die Sonne erblasst vor Neid
Deiner Schönheit die Sterne geweiht
Gibst dem Frühling sein güldenes Kleid
Am Ende des Lebens schenk mir Geleit
Schenk mir Geleit
Schenk mir Geleit
Am Ende des Lebens
Schenk mir Geleit
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