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Feuer Songtext
von Panikraum

Feuer Songtext

Das letzte Lagerfeuer ist noch nicht erloschen
Doch Dir ist es schon seit Jahren viel zu kalt
So viele Phrasen haben sie bereits gedroschen
Doch ihre Ideale sind so leer wie alt

Aus Bewegung wurde Stillstand
Aus Stillstand Frustration
Und dieser Zustand unerträglich
Ein Funke reicht zur Explosion
Und heute spielen wir gemeinsam
Ganz schweigsam ihr perfides Spiel
Und so schaust Du in das Feuer

Ist da ein Funke, ein kleiner Funke Verstand in Dir?
Dann frag Dich, was hat Dich damals motiviert
Deine Wünsche und Träume sind damals wie heute gegenwärtig hier
Was bleibt schon, wenn man die Selbstachtung verliert?


Doch der Spiegel kennt keine Antwort
Und ich seh nur mein Gesicht
Und doch, da ist ein kleines Schmunzeln
Hinter dem Schatten seh ich Licht
Es ist ein Funke voller Hoffnung
Denn ich glaube noch an mich
Und so gehe ich zum Feuer

Und zünd es an!

Ich werde niemals akzeptieren
Dass es nicht anders geht
Wir können soviel mehr
Eenn man seine Träume lebt
Nur wir selber können uns retten
Und aus Frustration wird Wut
Und so werfe ich gedanklich
Alle Ängste in die Glut

Und das Feuer brennt!
Und das Feuer brennt!
Und das Feuer brennt!
Und das Feuer brennt!
Und das Feuer brennt!
Und das Feuer brennt!
Und das Feuer
Brennt!

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