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Im Eis Songtext
von Nachtschatten

Im Eis Songtext

Alles Leben versteckt sich tief in uns
So spüren nichts, doch spüren dich
Dampfend der Atem in dieser Luft gefriert
Zu Schnee, der uns umgibt und sich im Wind verliert

Und nun, mein Sohn, müssen wir leise sein
Die sich alles holt, holt uns allmählich ein

(was) was ist zu geben, wenn sich alles verliert
(was) was vermag heilen, wenn Zeit gefriert
(wann) denn noch tragen wir die Schuld, die auf uns liegt
(wann) bis sie vergeben ist, führt der Weg schonungslos tiefer in das Eis

Aus der Ferne hörst du sie kommen
Sie spüren nichts... doch spüren dich
Unsere Strafe ist die Unendlichkeit
Im Schnee, der uns umgibt... bis Kälte uns besiegt


Und doch, mein Sohn, sollst nie um Hilfe schrei′n
Die sich alles holt, holt uns ansonsten heim

(was) was ist zu geben, wenn sich alles verliert
(was) was vermag heilen, wenn Zeit gefriert
(wann) denn noch tragen wir die Schuld, die auf uns liegt
(wann) bis sie vergeben ist, führt der Weg schonungslos tiefer in das Eis

Dein Bild in uns übersteuert den Puls
Doch wir retten, was zu retten ist – rettet den Rest
Kommt uns der Tod der Erlösung gleich
Ist unser Ende doch ein Sieg – ein letzter Sieg für dich

Und nun, mein Sohn, müssen wir leise sein
Die sich alles holt, holt uns allmählich ein

(was) was ist zu geben, wenn sich alles verliert
(was) was vermag heilen, wenn Zeit gefriert
(wann) denn noch tragen wir die Schuld, die auf uns liegt
(wann) bis sie vergeben ist, führt der Weg schonungslos tiefer in das Eis

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