17. September Songtext
von Max Herre
17. September Songtext
Und er fragt mich, ob wir uns sehen wollen
Er hat den Schlüssel zu Dimos Wohnung in Athen
Im September, ein paar Tage, er sagt komm wir legen
Die Matratze ins kleine Zimmer und ich merk wie er mir fehlt
Wie es mir schwer fällt ihn zu fragen, ob es ihm gut geht
Ich seh ihn sitzen, in Rauch gehüllt
An seinem Schreibtisch nachts um vier
Und erst wenn es hell wird geht er schlafen
Und vielleicht hört er Alexio
Und ortet Fotos von unseren Sommern in Marseille
Die unsre schönsten Sommer waren
Und wir feiern sein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Frank, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Es war Frühling 86
Als er sagte, komm wir beide gehen auf große Fahrt
Und ich seh uns wieder fahrn
Bin nicht mal 13 und so erwachsen
Halt die Karte neben ihm in meinem roten Passat
Selten war ich ihm so nah
Dann war Herbst und wir bauten Drachen
Und sie stiegen bis über den Bismarckturm
Und immer war er für uns da
Sollt nur ein Jahr sein für die Arbeit
Nach Athen, so hieß es, bis er fuhr
Und erst wieder kam nach 7 Jahren
Und wir feiern sein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Frank, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Wieder war September
Ich wusste nicht mehr weiter und rief dich an
Lag seit Wochen im Dachgeschoss
Du bist über Nacht nach Berlin gefahren
Saßt an meinem Küchentisch
Die Beine überkreuzt mit ′ner Zigarette
Und wie der Rauch sich verflüchtigte
Dacht ich, wie es wär, wenn ich dich nicht hätte
Wir sprachen über uns als Väter
Wir sprachen über unsere Fehler
Und wie es für uns war
All die Jahre, die du unterwegs warst
Und wie es für dich war
Als es hieß, dir bliebe nicht viel länger
Frank, ich seh dich im September
Und wir feiern dein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Papa, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Er hat den Schlüssel zu Dimos Wohnung in Athen
Im September, ein paar Tage, er sagt komm wir legen
Die Matratze ins kleine Zimmer und ich merk wie er mir fehlt
Wie es mir schwer fällt ihn zu fragen, ob es ihm gut geht
Ich seh ihn sitzen, in Rauch gehüllt
An seinem Schreibtisch nachts um vier
Und erst wenn es hell wird geht er schlafen
Und vielleicht hört er Alexio
Und ortet Fotos von unseren Sommern in Marseille
Die unsre schönsten Sommer waren
Und wir feiern sein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Frank, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Es war Frühling 86
Als er sagte, komm wir beide gehen auf große Fahrt
Und ich seh uns wieder fahrn
Bin nicht mal 13 und so erwachsen
Halt die Karte neben ihm in meinem roten Passat
Selten war ich ihm so nah
Dann war Herbst und wir bauten Drachen
Und sie stiegen bis über den Bismarckturm
Und immer war er für uns da
Sollt nur ein Jahr sein für die Arbeit
Nach Athen, so hieß es, bis er fuhr
Und erst wieder kam nach 7 Jahren
Und wir feiern sein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Frank, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Wieder war September
Ich wusste nicht mehr weiter und rief dich an
Lag seit Wochen im Dachgeschoss
Du bist über Nacht nach Berlin gefahren
Saßt an meinem Küchentisch
Die Beine überkreuzt mit ′ner Zigarette
Und wie der Rauch sich verflüchtigte
Dacht ich, wie es wär, wenn ich dich nicht hätte
Wir sprachen über uns als Väter
Wir sprachen über unsere Fehler
Und wie es für uns war
All die Jahre, die du unterwegs warst
Und wie es für dich war
Als es hieß, dir bliebe nicht viel länger
Frank, ich seh dich im September
Und wir feiern dein Geburtstag
Seit 20 Jahren
Als wäre es das letzte Mal
Papa, ich lieb dich
Wie oft ich schon versucht hab
Dir das zu sagen
Und es dann immer verschob aufs nächste Jahr
Jedes Jahr am 17. September
Writer(s): Max Herre, Maxim Richarz, Christian Yun-song Meyerholz, Christoph Erkes, Nicole Schettler, Severin Kantereit, Christopher Annen Lyrics powered by www.musixmatch.com

