Manchmal Songtext
von Johnny Rakete
Manchmal Songtext
Ich mach′ lieber so wie ich grad Bock hab
Ich schreib' Lieder auf dem Block anstatt wieder hadern mit Gott, ja
Ey, führ′ die schiefe Bahn in ein Loch man
Oder über Umwege ans Ziel, das ich mir stets erhofft hab
Ich versuch' es nochmal und nochmal
Bis ich einhorn bin, renn' gegen die
Wand, dicke Beule an mei′m Kopf dran
Das Leben ist ein Koffer, es passt nicht viel rein
Also ist das Wenige, was du einpackst dann auch besonders
Scheitern ist halt umsonst, denn Schaffen ist das was kostet
Bluten für deine Sache, ey, machen, schwitzen und kotzen
Fehlerspiel trafen, ey, täglich abfuckmäßiger Bock
Denn Entscheidungen treffen geht nicht
Yo, zu viele Türen steh′n offen
Luxusprobleme, jap, ich bin schutzlos vor denen
Gibt keinen Tag, an dem ich mir nicht ziemlich nutzlos vorkäme
Doch es geht mir gut verdammt, ey und ich muss so geseh'n
Das Beste aus mir machen und meinem Leben
Ja, um zurecht dicken Grund zu geben
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab′n die andern Recht
Manchmal fehlt dir halt der Halt, ey und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du auch den Wald mal vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab'n die andern Recht
Ey und manchmal fehlt der Halt, yo und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du halt auch mal den Wald vor lauter Bäumen nicht
Es tut mir leid, ey, ich würd′ ja gerne helfen aber
Ich bin meistens zu beschäftigt mit mir selbst
Ich denk' ich rette jetzt die Welt, jede Haut und jeden Pelz
Nur um mir im nächsten Moment jede Schwierigkeit vorzustellen
Andere gehen geradeaus, rollen vorwärts auf Gleisen
Aber ich bin frei, weiche ab, keine genormte Geisel
Ich unterscheid′ mich in Form und Geist
Und strebe nur danach der Zeit irgendwann mal voraus zu sein
Solange renn' ich ihr hinterher, fress'
Ihren Staub und schreib′ ′n Haufen Text
Bis auch der Letzte im Universum ist peilt
Du willst zu den Sternen, dann gleich geh sie greifen
Denn die Entfernung ist weit und nicht zu
Schaffen wenn du stets am Boden bleibst
Behalt' die Sicht durchs Teleskop, ein Auge blickt in Richtung Mond
Das andere zurück um zu wissen, dass sich das Ding gelohnt hat
Nicht zu chillen am Sofa, sondern richtig Stress und Unmacht
Um zu spüren, dass ich lebe und nicht versinke im Koma
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab′n die andern Recht
Manchmal fehlt dir halt der Halt, ey und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du auch den Wald mal vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab'n die andern Recht
Ey und manchmal fehlt der Halt, yo und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du halt auch mal den Wald vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut
Manchmal ist das Leben schlecht
Ey und manchmal liegst du falsch
Manchmal hab′n die andern Recht
Ich schreib' Lieder auf dem Block anstatt wieder hadern mit Gott, ja
Ey, führ′ die schiefe Bahn in ein Loch man
Oder über Umwege ans Ziel, das ich mir stets erhofft hab
Ich versuch' es nochmal und nochmal
Bis ich einhorn bin, renn' gegen die
Wand, dicke Beule an mei′m Kopf dran
Das Leben ist ein Koffer, es passt nicht viel rein
Also ist das Wenige, was du einpackst dann auch besonders
Scheitern ist halt umsonst, denn Schaffen ist das was kostet
Bluten für deine Sache, ey, machen, schwitzen und kotzen
Fehlerspiel trafen, ey, täglich abfuckmäßiger Bock
Denn Entscheidungen treffen geht nicht
Yo, zu viele Türen steh′n offen
Luxusprobleme, jap, ich bin schutzlos vor denen
Gibt keinen Tag, an dem ich mir nicht ziemlich nutzlos vorkäme
Doch es geht mir gut verdammt, ey und ich muss so geseh'n
Das Beste aus mir machen und meinem Leben
Ja, um zurecht dicken Grund zu geben
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab′n die andern Recht
Manchmal fehlt dir halt der Halt, ey und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du auch den Wald mal vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab'n die andern Recht
Ey und manchmal fehlt der Halt, yo und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du halt auch mal den Wald vor lauter Bäumen nicht
Es tut mir leid, ey, ich würd′ ja gerne helfen aber
Ich bin meistens zu beschäftigt mit mir selbst
Ich denk' ich rette jetzt die Welt, jede Haut und jeden Pelz
Nur um mir im nächsten Moment jede Schwierigkeit vorzustellen
Andere gehen geradeaus, rollen vorwärts auf Gleisen
Aber ich bin frei, weiche ab, keine genormte Geisel
Ich unterscheid′ mich in Form und Geist
Und strebe nur danach der Zeit irgendwann mal voraus zu sein
Solange renn' ich ihr hinterher, fress'
Ihren Staub und schreib′ ′n Haufen Text
Bis auch der Letzte im Universum ist peilt
Du willst zu den Sternen, dann gleich geh sie greifen
Denn die Entfernung ist weit und nicht zu
Schaffen wenn du stets am Boden bleibst
Behalt' die Sicht durchs Teleskop, ein Auge blickt in Richtung Mond
Das andere zurück um zu wissen, dass sich das Ding gelohnt hat
Nicht zu chillen am Sofa, sondern richtig Stress und Unmacht
Um zu spüren, dass ich lebe und nicht versinke im Koma
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab′n die andern Recht
Manchmal fehlt dir halt der Halt, ey und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du auch den Wald mal vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut, manchmal ist das Leben schlecht
Manchmal liegst du eben falsch, manchmal hab'n die andern Recht
Ey und manchmal fehlt der Halt, yo und manchmal rutschst du weg
Und dann siehst du halt auch mal den Wald vor lauter Bäumen nicht
Manchmal ist das Leben gut
Manchmal ist das Leben schlecht
Ey und manchmal liegst du falsch
Manchmal hab′n die andern Recht
Writer(s): Mark Roth, Kay Rossmann Lyrics powered by www.musixmatch.com
