TRAURIGES ENDE Songtext
von HE/RO
TRAURIGES ENDE Songtext
Mit dir war ich das erste Ma′ seit Jahr'n wieder einfach nur ich
Wir war′n so nah an Wolke sieben und dann traf dich der Blitz
Wie ein Wunder, das langsam verblasst
Das allerletzte Märchen der Stadt
Ein einstiges Feuer wurde zum einsamen Licht
Und deine Schatten nahm'n Platz auf dei'm Beifahrersitz
Verlor′ dich und dabei mein′n Verstand
Hab' doch einfach nur gehofft, dass es klappt
Doch du musst grad für dich da sein
Da, wo keiner reinkommt
Auch wenn die Welt uns auseinanderreißt
Du bleibst für immer ein Teil
Auch wenn′s nur für 'ne Erinnerung reicht
Und ich kann dir nicht ma′ böse sein
In deinem Herz ist grad einfach kein Platz
Doch es könnte auch nicht größer sein
Nur zum Renn'n fehlt dir leider die Kraft
Und wie′s manchma' wehtut, weil sich unsre Wege teil'n
Werd′ die allerletzte Träne wein′n
Und dann werden wir Fremde
Was ein trauriges Ende
Für was, das so schön angefang'n hat
Wir liegen einfach da, mit den Augen Richtung Mars
Seh′ die Steinschnuppe da oben, wollt sie grad für dich fang'n
Doch musste lern′n, nicht jeder Wunsch wird real, ah
Tür geht zu, fall' in die Arme von mei′m Bruder und heul' los
Laufe Tage durch den Wald, da ist noch alles wie gewohnt, ich
Muss mich trenn'n von dieser Zukunftsillusion
Das Einzige, was safe ist, ist der Tod
Dann das erste Mal aufwachen, nicht direkt an dich denken
Die Jalousien sind auf einmal nicht mehr schwer, frag′ mich
Bin ich jetzt am Ziel oder bin ich einfach leer?
Nein, ich renn′ paar tausend Meil'n und dann bin ich wieder wer
Ich muss grad für mich da sein
Da, wo keiner reinkommt
Schreib′ dir 'ne letzte Karte und noch ein′n Song
Der mich zerreißt, aber irgendwie heilt
Ist vorbei, doch ich will, dass du weißt
Ich kann dir nicht ma' böse sein
In deinem Herz ist grad einfach kein Platz
Doch es könnte auch nicht größer sein
Nur zum Renn′n fehlt dir leider die Kraft
Und wie's manchma' wehtut, weil sich unsre Wege teil′n
Werd′ die allerletzte Träne wein'n
Und dann werden wir Fremde
Was ein trauriges Ende
Wir war′n so nah an Wolke sieben und dann traf dich der Blitz
Wie ein Wunder, das langsam verblasst
Das allerletzte Märchen der Stadt
Ein einstiges Feuer wurde zum einsamen Licht
Und deine Schatten nahm'n Platz auf dei'm Beifahrersitz
Verlor′ dich und dabei mein′n Verstand
Hab' doch einfach nur gehofft, dass es klappt
Doch du musst grad für dich da sein
Da, wo keiner reinkommt
Auch wenn die Welt uns auseinanderreißt
Du bleibst für immer ein Teil
Auch wenn′s nur für 'ne Erinnerung reicht
Und ich kann dir nicht ma′ böse sein
In deinem Herz ist grad einfach kein Platz
Doch es könnte auch nicht größer sein
Nur zum Renn'n fehlt dir leider die Kraft
Und wie′s manchma' wehtut, weil sich unsre Wege teil'n
Werd′ die allerletzte Träne wein′n
Und dann werden wir Fremde
Was ein trauriges Ende
Für was, das so schön angefang'n hat
Wir liegen einfach da, mit den Augen Richtung Mars
Seh′ die Steinschnuppe da oben, wollt sie grad für dich fang'n
Doch musste lern′n, nicht jeder Wunsch wird real, ah
Tür geht zu, fall' in die Arme von mei′m Bruder und heul' los
Laufe Tage durch den Wald, da ist noch alles wie gewohnt, ich
Muss mich trenn'n von dieser Zukunftsillusion
Das Einzige, was safe ist, ist der Tod
Dann das erste Mal aufwachen, nicht direkt an dich denken
Die Jalousien sind auf einmal nicht mehr schwer, frag′ mich
Bin ich jetzt am Ziel oder bin ich einfach leer?
Nein, ich renn′ paar tausend Meil'n und dann bin ich wieder wer
Ich muss grad für mich da sein
Da, wo keiner reinkommt
Schreib′ dir 'ne letzte Karte und noch ein′n Song
Der mich zerreißt, aber irgendwie heilt
Ist vorbei, doch ich will, dass du weißt
Ich kann dir nicht ma' böse sein
In deinem Herz ist grad einfach kein Platz
Doch es könnte auch nicht größer sein
Nur zum Renn′n fehlt dir leider die Kraft
Und wie's manchma' wehtut, weil sich unsre Wege teil′n
Werd′ die allerletzte Träne wein'n
Und dann werden wir Fremde
Was ein trauriges Ende
Lyrics powered by www.musixmatch.com

