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Bluten Songtext
von HE/RO

Bluten Songtext

Selber Weg wie jeden Tag, wieder in die Hölle fahr′n (ah, ah)
Du kommst heut bisschen später, aber eigentlich ist es eh egal (ah, ah)
Du schaust aus dem Fenster, nur damit sie dein Gesicht nicht seh'n (ah, ah)
Acht Milliarden Menschen, doch anscheinend hab′n sie dich gewählt (ah, ah)

Ganz normaler Tag, du darfst heute wieder nichts sagen
Wieder darauf hoffen, dass sie dir nicht ins Gesicht schlagen
Du wirst nie ein Teil von den'n und hast es eingeseh'n
Dass du jetzt einfach durch die Scheiße gehst

Alle schieben Blicke, aber seh′n nicht, wie verletzt du bist
Du fängst mit dem Beten an, du suchst nach dem Gegengift
Und wenn es einma′ besser wird, dann wartet schon die nächste Falle
Wieder alle gegen ein'n, wieder einer gegen alle


Weitermachen, weiterlächeln, heimlich auf dem Klo verstecken
Spruch kassier′n, nicht der letzte, Klappe halten, bloß nicht petzen
Und im nächsten Augenblick sagst du zu dir selbst
Dass du für nichts zu gebrauchen bist, traurig

Es hört nicht auf, es hört nicht auf zu bluten
Doch wenn man fragt, dann sagst du nur, dass alles gut ist
Die Welt wird grau, wenn alle anti du sind
Nein, es ist nicht fair, suchst den Weg hier raus
Du kannst nicht mehr, aber du gibst nicht auf

Du gibst nicht auf
Du gibst nicht auf (nein, niemals)
Du gibst nicht auf
Du gibst nicht auf (gib nicht auf, auf, auf)
Bitte gib nicht auf

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