Zuhause Songtext
von Felix Raphael
Zuhause Songtext
Der größte Reiz und, ja, größte Anliegen wär mal, diese Farbenblindheit ablegen zu können
In Form von einer Brille oder irgendwas, wo ich mal meine, meine Bilder so sehen könnte
Wie so Normalsehende oder die Welt überhaupt, sagen wir mal so
Aber meine Bilder einfach mal so zu seh′n, wie, wie sie wirklich sind
Wie, wie sie wirklich sind
Wie, wie sie wirklich sind
Er war so der, der war einfach so 'n richtig zufriedener Künstler
Der hat sich, hat sich einmal im Jahr mit sein′n Bildern und sein'n Kalendern
An' Weihnachtsmarkt gestellt, und da hat man so ′n Handwerkermarkt
In Garching, da, wo ich herkomm, gehabt einmal im Jahr
Und da hat er sich hingestellt
Und da hat er den Zuspruch bekomm′n von allen möglichen Leuten
Und das hat ihm dann gereicht fürs ganze Jahr
Das hat ihn glücklich gemacht
Mehr hat er auch nicht gebraucht
Keine Werbung gemacht für sich, für seine Bilder
Obwohl er eigentlich so riesig viel Potenzial gehabt hätte, richtig erfolgreich zu werden
Ich hab das auch irgendwie nie so richtig verstanden, warum er das nicht genutzt hat
Aber trotzdem gab es wahrscheinlich kein'n erfolgreicheren Künstler als ihn
Weil er glücklich war
Weil er glücklich war
Weil er glücklich war
Wie sie glücklich sind
Wie, wie sie glücklich sind
Wie, wie sie glücklich sind
Er hatte auch einfach so eine unglaubliche, so ein unglaubliches Selbstverständnis
Und so ′ne Sicherheit mit, mit seiner Kunst und mit sich
Der Mann, der war farbenblind als Maler
Und trotzdem war er irgendwie sicher, dass das schon so passt
Da frag ich mich, warum, waurm uns das so schwerfällt
Einfach mal länger als drei Minuten von etwas, von sich überzeugt sein
Ja, ich glaub, am Ende ist es einfach wichtig, dass wir ein Zuhause haben
Und uns zu Hause fühl'n, da, wo wir sind und mit dem, was wir machen
Mit den Dingen und Menschen, mit den′n wir uns umgeben
Einfach ein Zuhause haben
In Form von einer Brille oder irgendwas, wo ich mal meine, meine Bilder so sehen könnte
Wie so Normalsehende oder die Welt überhaupt, sagen wir mal so
Aber meine Bilder einfach mal so zu seh′n, wie, wie sie wirklich sind
Wie, wie sie wirklich sind
Wie, wie sie wirklich sind
Er war so der, der war einfach so 'n richtig zufriedener Künstler
Der hat sich, hat sich einmal im Jahr mit sein′n Bildern und sein'n Kalendern
An' Weihnachtsmarkt gestellt, und da hat man so ′n Handwerkermarkt
In Garching, da, wo ich herkomm, gehabt einmal im Jahr
Und da hat er sich hingestellt
Und da hat er den Zuspruch bekomm′n von allen möglichen Leuten
Und das hat ihm dann gereicht fürs ganze Jahr
Das hat ihn glücklich gemacht
Mehr hat er auch nicht gebraucht
Keine Werbung gemacht für sich, für seine Bilder
Obwohl er eigentlich so riesig viel Potenzial gehabt hätte, richtig erfolgreich zu werden
Ich hab das auch irgendwie nie so richtig verstanden, warum er das nicht genutzt hat
Aber trotzdem gab es wahrscheinlich kein'n erfolgreicheren Künstler als ihn
Weil er glücklich war
Weil er glücklich war
Weil er glücklich war
Wie sie glücklich sind
Wie, wie sie glücklich sind
Wie, wie sie glücklich sind
Er hatte auch einfach so eine unglaubliche, so ein unglaubliches Selbstverständnis
Und so ′ne Sicherheit mit, mit seiner Kunst und mit sich
Der Mann, der war farbenblind als Maler
Und trotzdem war er irgendwie sicher, dass das schon so passt
Da frag ich mich, warum, waurm uns das so schwerfällt
Einfach mal länger als drei Minuten von etwas, von sich überzeugt sein
Ja, ich glaub, am Ende ist es einfach wichtig, dass wir ein Zuhause haben
Und uns zu Hause fühl'n, da, wo wir sind und mit dem, was wir machen
Mit den Dingen und Menschen, mit den′n wir uns umgeben
Einfach ein Zuhause haben
Writer(s): Felix Raphael Pichler Lyrics powered by www.musixmatch.com

