Sie Songtext
von Farin Urlaub
Sie Songtext
Sie steht einfach nur da
Gedankenverloren, Musik in den Ohren
Ob sie wohl Thrash Metal hört oder Ska?
Sie steht einfach nur da
Ihr spöttisches Lächeln, ein stummes Versprechen
Wo kommt sie her? Ist sie außer Gefahr?
Du weißt nicht, auf wen sie wartet
Doch sie wartet nicht auf dich (und erst recht nicht auf mich, denn)
Sie (sie, sie) steht weiterhin da
Sie scheint nicht zu hör′n, doch ich will sie nicht stör'n
Sie wirkt weit entfernt, dabei ist sie ganz nah
Sie steht vor mir an der Kasse
Der Kassierer schaut sie an, doch
Sie (sie, sie) steht immer noch da
Ich bin nur ein Sänger, die Schlange wird länger
Vielleicht ist ihr Schweigen ja ein Kommentar?
Der Kassierer sagt: "14,28, 14,28"
Ich denke sofort an die Schlacht von Jargeau
Wo Joan d′Arcs Truppen nach kurzem Kampf die Engländer besiegten
Sie war grade erst 16, doch sie zog in den Hundertjährigen Krieg
Und sie saß auf ihrem Pferd
Mit wehenden Fahnen, wir können nur ahnen
Sie trug eine glänzende Rüstung und führte so furchtlos ihr Schwert
Doch sie (sie, sie) ist längst nicht mehr da
Es ist ja bekannt, sie wurde verbrannt
Wie's unter Christen so üblich war
Und die Dame vor mir hat inzwischen bezahlt und jetzt bin ich dran
Gedankenverloren, Musik in den Ohren
Ob sie wohl Thrash Metal hört oder Ska?
Sie steht einfach nur da
Ihr spöttisches Lächeln, ein stummes Versprechen
Wo kommt sie her? Ist sie außer Gefahr?
Du weißt nicht, auf wen sie wartet
Doch sie wartet nicht auf dich (und erst recht nicht auf mich, denn)
Sie (sie, sie) steht weiterhin da
Sie scheint nicht zu hör′n, doch ich will sie nicht stör'n
Sie wirkt weit entfernt, dabei ist sie ganz nah
Sie steht vor mir an der Kasse
Der Kassierer schaut sie an, doch
Sie (sie, sie) steht immer noch da
Ich bin nur ein Sänger, die Schlange wird länger
Vielleicht ist ihr Schweigen ja ein Kommentar?
Der Kassierer sagt: "14,28, 14,28"
Ich denke sofort an die Schlacht von Jargeau
Wo Joan d′Arcs Truppen nach kurzem Kampf die Engländer besiegten
Sie war grade erst 16, doch sie zog in den Hundertjährigen Krieg
Und sie saß auf ihrem Pferd
Mit wehenden Fahnen, wir können nur ahnen
Sie trug eine glänzende Rüstung und führte so furchtlos ihr Schwert
Doch sie (sie, sie) ist längst nicht mehr da
Es ist ja bekannt, sie wurde verbrannt
Wie's unter Christen so üblich war
Und die Dame vor mir hat inzwischen bezahlt und jetzt bin ich dran
Writer(s): Farin Urlaub Lyrics powered by www.musixmatch.com
