Kalter Ast Songtext
von Erdhall
Kalter Ast Songtext
Das Stammwerk kommt zu sich
Als Kriechgetier über Rinden schlich
Hoch über dem Fuchsbau
Werfen Zweige mit Tau
Des Sturmes harte Keule
Zerschlug ihm seine Träume
Des Winters grimmig Biss
Ihn kontinuierlich zerriss
Schwebend hängt da ein kalter Ast
Hält wacker an seiner Wunde fest
Konnte den Hieben nicht trotzen
Hier und da nur leises tropfen
In der feucht kühlen Briese
Wippt er noch hin und her
Auf das sie ihn herunterziehe
Und er niemals mehr blühe
In diesig Stille hängt er fallend
Die Sonne thront verhangen
Die letzte Faser ist geborsten
Jetzt ist er wohl am schwersten
Sein Tod soll nicht unnütz sein
Die Kimmung verschob sich nach unten
Da wo er war, sollte er nicht sein
Der kalte Ast im klammen Hain
Als Kriechgetier über Rinden schlich
Hoch über dem Fuchsbau
Werfen Zweige mit Tau
Des Sturmes harte Keule
Zerschlug ihm seine Träume
Des Winters grimmig Biss
Ihn kontinuierlich zerriss
Schwebend hängt da ein kalter Ast
Hält wacker an seiner Wunde fest
Konnte den Hieben nicht trotzen
Hier und da nur leises tropfen
In der feucht kühlen Briese
Wippt er noch hin und her
Auf das sie ihn herunterziehe
Und er niemals mehr blühe
In diesig Stille hängt er fallend
Die Sonne thront verhangen
Die letzte Faser ist geborsten
Jetzt ist er wohl am schwersten
Sein Tod soll nicht unnütz sein
Die Kimmung verschob sich nach unten
Da wo er war, sollte er nicht sein
Der kalte Ast im klammen Hain
Writer(s): David Manertz Lyrics powered by www.musixmatch.com

