Nachtwandlerin Songtext
von Entoria
Nachtwandlerin Songtext
Stund um Stund verschluckt
Was mein Wahn hat ausgespuckt
Das trübe Wasser, blutbefleckt
An meinen nackten Füßen leckt
Schattenträume täuschen vor
Es wäre alles wie zuvor
Dem Treiben schon komplett entrückt
Man erklärt mich für verrückt
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht
Mit der Klinge in der Hand
Verlier ich den Verstand
Tag um Tag entweicht
Was meine Welt hat ausgebleicht
Durchstochen sind die Schatten
Die über mich Kontrolle hatten
Doch etwas täuscht mir vor
Es wäre alles wie zuvor
Dem Treiben schon komplett entrückt
Erklär mir selbst: ich bin verrückt
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht!
Mit der Klinge in der Hand
Verlier ich den Verstand
Soll′n die Träume an mir zehren
Oh, ich weiß mich wohl zu wehren
Soll'n sie mich ins Dunkel schleifen
Wird mein Dolch die Kehlen streifen!
Jahr um Jahr gesperrt
In die Wirklichkeit gezerrt
Ein Leben hab ich abgenommen
Bin dafür in die Burg gekommen
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht!
Mit nichts in der Hand
Verlier ich den Verstand
Mit nichts in meiner Hand
Verliere ich den Verstand
Mit nichts in meinen Händen
Werd ich es beenden
Was mein Wahn hat ausgespuckt
Das trübe Wasser, blutbefleckt
An meinen nackten Füßen leckt
Schattenträume täuschen vor
Es wäre alles wie zuvor
Dem Treiben schon komplett entrückt
Man erklärt mich für verrückt
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht
Mit der Klinge in der Hand
Verlier ich den Verstand
Tag um Tag entweicht
Was meine Welt hat ausgebleicht
Durchstochen sind die Schatten
Die über mich Kontrolle hatten
Doch etwas täuscht mir vor
Es wäre alles wie zuvor
Dem Treiben schon komplett entrückt
Erklär mir selbst: ich bin verrückt
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht!
Mit der Klinge in der Hand
Verlier ich den Verstand
Soll′n die Träume an mir zehren
Oh, ich weiß mich wohl zu wehren
Soll'n sie mich ins Dunkel schleifen
Wird mein Dolch die Kehlen streifen!
Jahr um Jahr gesperrt
In die Wirklichkeit gezerrt
Ein Leben hab ich abgenommen
Bin dafür in die Burg gekommen
Entflieh – Phantasterei
Mit einem schrillen Schrei
Aus dem Schlaf – in die Nacht
Die falschen Wesen umgebracht!
Mit nichts in der Hand
Verlier ich den Verstand
Mit nichts in meiner Hand
Verliere ich den Verstand
Mit nichts in meinen Händen
Werd ich es beenden
Writer(s): Armin Kiermeier, Marco Eichhammer, Peter Nastke, Stefan Deml, Sven Mehrens, Thomas Huber Lyrics powered by www.musixmatch.com
