Minora Songtext
von Entoria
Minora Songtext
Zu unbekannter Zeit
Dem Altertum geweiht
Des Winzers Tochter war
Geliebte - des wilden Gott Saturns!
Von sterblichem Blut
Und von ganzem Herzen gut
Vier Kinder sie gebar
Die Söhne – des rauen Himmelssturms!
Werft die Schatten
Der zu unrecht Verstorbenen
An den Himmeln meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Aus jungem Traubenspross
Sich der rote Wein ergoss
So trank des Winzers Dorf
Zum Wohle – im klaren Abendrot
Doch Rausch als Gift verkannt
Und durch Suff im Wahn gebannt
Hieb blutig er den Schorf
Da schlug ihn – ein trunken Dörfler tot
Werft die Schatten
Der zu unrecht verstorbenen
An den Himmeln meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
An Kummer und an Schmerz
Zerbrach des Mädchens Herz
Die Söhne elendig
Erhangen – sich mit einem Strick
Und der Gottheit Groll beschwor
Eine schwarze Pest hervor
Tödlich, gnadenlos
Saturnus – sein Zorn war unbändig!
Werft die Schatten
Der zu Unrecht verstorbenen
An den Himmel meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Entorias kalter Traum
Durchwanderte den Saum
Ergriff des Dörflers Geist
Auf dass ihn – des Nachtmahrs Hand zerreißt
Dein Mord verschlang mein Glück
Sie kehren nie zurück
Ich möchte, dass du weißt
Dass dein Leben – meine Rache speist!
Werft die Schatten
Der zu unrecht verstorbenen
An den Himmel meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Dein Glanz soll vergehen
Dein Augenstern verwehen
Die Iris soll gebrochen sein
Wie der fahle Sonnenschein
Das Dämmerlicht in meinem Herzen
Geformt durch deiner Bluttat Schmerzen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Augenstern verwehen
Die Iris soll gebrochen sein
Wie der fahle Sonnenschein
Das Dämmerlicht in meinem Herzen
Geformt durch deiner Bluttat Schmerzen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Glanz soll vergehen
Dem Altertum geweiht
Des Winzers Tochter war
Geliebte - des wilden Gott Saturns!
Von sterblichem Blut
Und von ganzem Herzen gut
Vier Kinder sie gebar
Die Söhne – des rauen Himmelssturms!
Werft die Schatten
Der zu unrecht Verstorbenen
An den Himmeln meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Aus jungem Traubenspross
Sich der rote Wein ergoss
So trank des Winzers Dorf
Zum Wohle – im klaren Abendrot
Doch Rausch als Gift verkannt
Und durch Suff im Wahn gebannt
Hieb blutig er den Schorf
Da schlug ihn – ein trunken Dörfler tot
Werft die Schatten
Der zu unrecht verstorbenen
An den Himmeln meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
An Kummer und an Schmerz
Zerbrach des Mädchens Herz
Die Söhne elendig
Erhangen – sich mit einem Strick
Und der Gottheit Groll beschwor
Eine schwarze Pest hervor
Tödlich, gnadenlos
Saturnus – sein Zorn war unbändig!
Werft die Schatten
Der zu Unrecht verstorbenen
An den Himmel meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Entorias kalter Traum
Durchwanderte den Saum
Ergriff des Dörflers Geist
Auf dass ihn – des Nachtmahrs Hand zerreißt
Dein Mord verschlang mein Glück
Sie kehren nie zurück
Ich möchte, dass du weißt
Dass dein Leben – meine Rache speist!
Werft die Schatten
Der zu unrecht verstorbenen
An den Himmel meiner Träume
Denn das Leben, das sie hatten
Es keimt weiter, in den Blättern
Aller Bäume
Dein Glanz soll vergehen
Dein Augenstern verwehen
Die Iris soll gebrochen sein
Wie der fahle Sonnenschein
Das Dämmerlicht in meinem Herzen
Geformt durch deiner Bluttat Schmerzen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Augenstern verwehen
Die Iris soll gebrochen sein
Wie der fahle Sonnenschein
Das Dämmerlicht in meinem Herzen
Geformt durch deiner Bluttat Schmerzen
Dein Glanz soll vergehen
Dein Glanz soll vergehen
Writer(s): Armin Kiermeier, Marco Eichhammer, Peter Nastke, Stefan Deml, Sven Mehrens, Thomas Huber Lyrics powered by www.musixmatch.com
