Zu Hause Songtext
von Engst
Zu Hause Songtext
War schon ′ne Weile nicht mehr hier
Hat sich so einiges getan
Vieles weg, manches noch da
Fühlt sich komisch an, wieder hier zu sein
Diese Straßen waren unsere Welt
Die Taschen waren leer, doch wir lebten wie Könige
Ein Auge weint, das andere lacht
Denk ich daran
Und das alles hier ist auch ein Teil von mir
Auf dem Weg in die große Freiheit hab ich hier laufen gelernt
Komm ich zeig dir mein Zuhause
Die Stadt aus der ich komm
Hier hab ich alles verloren und alles gewonnen
Hier liegen Mutter und Vater
Und irgendwann auch einmal ich
Aber das ist kein Grund zum Weinen, weil ich zu Hause bin
Hier hab ich bei Zeiten gelernt, dass nicht alles Gold ist was glänzt
Und was es heißt mit dem Rücken an der Wand alleine zu stehen
Ja ich ging raus bis zum Rande der Welt und über hinaus
Hab überall gelebt, aber hier war und ist schon immer mein Zuhause
Und das alles hier ist auch ein Teil von mir
Ich war lange nicht mehr da, doch zu Hause ist noch hier
Komm ich zeig dir mein Zuhause
Die Stadt aus der ich komm
Hier hab ich alles verloren und alles gewonnen
Hier hör ich immer noch meine Mutter sagen
"Junge pass auf dich auf"
Und meinen Vater mit leiser Stimme
"Hier hast du immer ein Zuhause"
Jede Wand, jeder Stein, jedes Haus hier ist mein Zuhause
Jedes verstaubte, vergessen geglaubte Bild ist zu Hause
Jeder Mensch hier und seine Geschichten
Egal wie groß, klein oder wichtig
Ist mein Zuhause
Das ist mein Zuhause
Wenn ich irgendwann schon lange nicht mehr da bin
Weil alles endet was irgendwann mal anfängt
Zeigst du deinen Kindern mein Zuhause
Die Stadt aus der ich kam
Wenn auch du genau wie ich laufen gelernt hast
Und dann kommst du mich auch besuchen
Erzählst mir von der Welt
Aber das ist kein Grund zum Weinen, weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Hat sich so einiges getan
Vieles weg, manches noch da
Fühlt sich komisch an, wieder hier zu sein
Diese Straßen waren unsere Welt
Die Taschen waren leer, doch wir lebten wie Könige
Ein Auge weint, das andere lacht
Denk ich daran
Und das alles hier ist auch ein Teil von mir
Auf dem Weg in die große Freiheit hab ich hier laufen gelernt
Komm ich zeig dir mein Zuhause
Die Stadt aus der ich komm
Hier hab ich alles verloren und alles gewonnen
Hier liegen Mutter und Vater
Und irgendwann auch einmal ich
Aber das ist kein Grund zum Weinen, weil ich zu Hause bin
Hier hab ich bei Zeiten gelernt, dass nicht alles Gold ist was glänzt
Und was es heißt mit dem Rücken an der Wand alleine zu stehen
Ja ich ging raus bis zum Rande der Welt und über hinaus
Hab überall gelebt, aber hier war und ist schon immer mein Zuhause
Und das alles hier ist auch ein Teil von mir
Ich war lange nicht mehr da, doch zu Hause ist noch hier
Komm ich zeig dir mein Zuhause
Die Stadt aus der ich komm
Hier hab ich alles verloren und alles gewonnen
Hier hör ich immer noch meine Mutter sagen
"Junge pass auf dich auf"
Und meinen Vater mit leiser Stimme
"Hier hast du immer ein Zuhause"
Jede Wand, jeder Stein, jedes Haus hier ist mein Zuhause
Jedes verstaubte, vergessen geglaubte Bild ist zu Hause
Jeder Mensch hier und seine Geschichten
Egal wie groß, klein oder wichtig
Ist mein Zuhause
Das ist mein Zuhause
Wenn ich irgendwann schon lange nicht mehr da bin
Weil alles endet was irgendwann mal anfängt
Zeigst du deinen Kindern mein Zuhause
Die Stadt aus der ich kam
Wenn auch du genau wie ich laufen gelernt hast
Und dann kommst du mich auch besuchen
Erzählst mir von der Welt
Aber das ist kein Grund zum Weinen, weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
Weil ich zu Hause bin
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