Eine Fee Songtext
von Dota
Eine Fee Songtext
Ich hab′ im Wald eine Fee gefunden und nahm sie mit nach Haus'
Sie sah von weitem wie ein Steinpilz aus
Von Nahem auch, doch am Abend zu Hause
Machte es plopp, sie stand in der Küche in Pelz und Puder
Und fragte mich, ob ich Schnaps im Hause hätte und setzt sich hin
Und ich trank natürlich mit, weil ich ein guter Gastgeber bin
Ich fragte sie: "Kann man davon eigentlich leben?"
Sie sagte: "Na ja, es funktioniert, aber es ist kompliziert"
"Wie sieht es mit den drei Wünschen aus?", wollte ich wissen
Sie machte sich grade ein paar Brote und
Legte sich dann in mein Bett auf die Kissen
Sie sagte: "Noch ein Glas Schnaps und ein
Stück Torte und hast du Musik da von Miles?"
Wir befanden uns ganz klar auf der
Einen und anderen Seite eines Vorurteils
Ich sagte: "Ich will mir was wünschen hier, kapiert?
Und ich sei zum Beispiel am Weltfrieden interessiert"
Sie sagte: "Darauf trinken wir noch einen, okay, das wird kompliziert"
Später wachte ich auf und wusste nicht gleich, wo ich bin
Die Fee stand vor mir und sagte, sie
Bräuchte jetzt meinen Kreditkarten-PIN
Und ich solle nicht glauben, sowas ließe sich so leicht erreichen
Sie bräuchte jetzt erstmal Geld, einen
Privatsekretär, einen Dienstwagen und dergleichen
Und da ich an den Stuhl gefesselt war
Sagte ich: "Vier, sechs, zwo, eins und
Auf dem Tisch liegt noch etwas in bar"
Ich hatte keine Angst, doch ich war schockiert
Und konnte mir jetzt vorstellen, es wird kompliziert
Da fielen mir die offenen Wünsche ein
Ich rief: "Hey, binde mich los und verschwinde!"
Doch da war sie mit der Karte längst raus aus der Tür
Ich hörte nur noch ihr Lachen im Winde
Dann schleifte ich mich mit dem Stuhl durch die Straßen
Alle lachten mich aus, es war hart
Dann überraschte ich die Fee in meiner
Lieblingskneipe am Geldspielautomat
Ich schrie sie an, doch sie sagte, sie könne das alles erklären
Und sie wollte hier nur das Geld für eine Benefizgala vermehren
Die Plakate seien schon im Druck und alles sei organisiert
Und ich solle einfach unbesorgt sein, hm, kompliziert
Sie band mich los, wir verließen die
Kneipe Stunden später im strömenden Regen
Die Fee hatte noch viele Runden bestellt von
Meinem Geld und ich war eigentlich dagegen
Draußen fragte sie nach den beiden
Anderen Wünschen, ich hätte noch zwei
Plötzlich hielt neben uns ein Auto, es war die Polizei
Sie sagte: "Bitte wünsch dir schnell, ich möge mich zurückverwandeln"
Ich sagte: "Okay" und schwupp war sie weg
Ich hatte gar keine Chance zu verhandeln
"Warum redet die auf diesen Fliegenpilz ein? Ich
Glaube, die halluziniert da", sagten die Polizisten
Ich sagte: "Nein, Herr Wachtmeister, es ist viel komplizierter"
Sie sah von weitem wie ein Steinpilz aus
Von Nahem auch, doch am Abend zu Hause
Machte es plopp, sie stand in der Küche in Pelz und Puder
Und fragte mich, ob ich Schnaps im Hause hätte und setzt sich hin
Und ich trank natürlich mit, weil ich ein guter Gastgeber bin
Ich fragte sie: "Kann man davon eigentlich leben?"
Sie sagte: "Na ja, es funktioniert, aber es ist kompliziert"
"Wie sieht es mit den drei Wünschen aus?", wollte ich wissen
Sie machte sich grade ein paar Brote und
Legte sich dann in mein Bett auf die Kissen
Sie sagte: "Noch ein Glas Schnaps und ein
Stück Torte und hast du Musik da von Miles?"
Wir befanden uns ganz klar auf der
Einen und anderen Seite eines Vorurteils
Ich sagte: "Ich will mir was wünschen hier, kapiert?
Und ich sei zum Beispiel am Weltfrieden interessiert"
Sie sagte: "Darauf trinken wir noch einen, okay, das wird kompliziert"
Später wachte ich auf und wusste nicht gleich, wo ich bin
Die Fee stand vor mir und sagte, sie
Bräuchte jetzt meinen Kreditkarten-PIN
Und ich solle nicht glauben, sowas ließe sich so leicht erreichen
Sie bräuchte jetzt erstmal Geld, einen
Privatsekretär, einen Dienstwagen und dergleichen
Und da ich an den Stuhl gefesselt war
Sagte ich: "Vier, sechs, zwo, eins und
Auf dem Tisch liegt noch etwas in bar"
Ich hatte keine Angst, doch ich war schockiert
Und konnte mir jetzt vorstellen, es wird kompliziert
Da fielen mir die offenen Wünsche ein
Ich rief: "Hey, binde mich los und verschwinde!"
Doch da war sie mit der Karte längst raus aus der Tür
Ich hörte nur noch ihr Lachen im Winde
Dann schleifte ich mich mit dem Stuhl durch die Straßen
Alle lachten mich aus, es war hart
Dann überraschte ich die Fee in meiner
Lieblingskneipe am Geldspielautomat
Ich schrie sie an, doch sie sagte, sie könne das alles erklären
Und sie wollte hier nur das Geld für eine Benefizgala vermehren
Die Plakate seien schon im Druck und alles sei organisiert
Und ich solle einfach unbesorgt sein, hm, kompliziert
Sie band mich los, wir verließen die
Kneipe Stunden später im strömenden Regen
Die Fee hatte noch viele Runden bestellt von
Meinem Geld und ich war eigentlich dagegen
Draußen fragte sie nach den beiden
Anderen Wünschen, ich hätte noch zwei
Plötzlich hielt neben uns ein Auto, es war die Polizei
Sie sagte: "Bitte wünsch dir schnell, ich möge mich zurückverwandeln"
Ich sagte: "Okay" und schwupp war sie weg
Ich hatte gar keine Chance zu verhandeln
"Warum redet die auf diesen Fliegenpilz ein? Ich
Glaube, die halluziniert da", sagten die Polizisten
Ich sagte: "Nein, Herr Wachtmeister, es ist viel komplizierter"
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