Revolution Nr. 10 Songtext
von Die Seilschaft
Revolution Nr. 10 Songtext
Es blas′n sich die Mücken auf
Zu hohlen Elefanten
Die weich'n Eier bügeln ihre
Haut zu scharf′n Kanten
Nur du weißt deinen Preis nicht
Stotterst leis' am Telefon
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
Das, was nicht niet- und nagelfest ist
Wird schnell eingesackt
Ein jeder herr′nlose Stein
Zu Scheinen klein gehackt
Du sahst die blaue Blume
Und du hast sie doch verschont
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut′ schon Revolution
Es jagen Silberpfeile durch die
Blutgetränkten Straß'n
Autopilot′n geil'n sich schnüffelnd auf
An ihren Gas′n
Nur du fährst rechts und schaltest runter
Und erträgst den Hohn
Nur das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
Und die freien Frau′n
An jedem Woch'nende neu
Um sich zu bekau'n
Du liebst ein Mädch′n, sieben Jahr′
Und ihr küsst euch schon
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
Zu hohlen Elefanten
Die weich'n Eier bügeln ihre
Haut zu scharf′n Kanten
Nur du weißt deinen Preis nicht
Stotterst leis' am Telefon
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
Das, was nicht niet- und nagelfest ist
Wird schnell eingesackt
Ein jeder herr′nlose Stein
Zu Scheinen klein gehackt
Du sahst die blaue Blume
Und du hast sie doch verschont
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut′ schon Revolution
Es jagen Silberpfeile durch die
Blutgetränkten Straß'n
Autopilot′n geil'n sich schnüffelnd auf
An ihren Gas′n
Nur du fährst rechts und schaltest runter
Und erträgst den Hohn
Nur das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
Und die freien Frau′n
An jedem Woch'nende neu
Um sich zu bekau'n
Du liebst ein Mädch′n, sieben Jahr′
Und ihr küsst euch schon
Doch das und nichts weiter, mein Sohn
Ist heut' schon Revolution
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