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Weißes Boot Songtext
von Die Ladiner

Weißes Boot Songtext

Wenn der Wind auf dem Meer schlafen geht
Und ein Traum wie von fern zu mir weht
Steigt aus dunkler Flut, weiß ein Segelboot
Dieses Boot war mein Traum lange her

Wer den Wind liebt wie ich kennt auch gut
Das Gefühl, wenn man treibt mit der Flut
Ringsum Meer und Wind und die Wellen sind
Weiße Wände aus Glas um dich her

Auf Schwingen gleiten wir ins Morgengraun
Auf Wellen reiten wir durch Gischt und Schaum
Getaucht in Meeresgrün und Sonnenglanz
Der Wind spielt dazu seinen wilden Tanz


Schöne Zeit, Fahrenszeit, war vorbei
Als ein Sturm brach das Boot mir entzwei
Warf es an den Strand, wo′s ein Ende fand
Dieses Boot war mein Traum, doch vorbei

Lebewohl, weißes Boot, lebewohl
Meine Liebe, mein Traum, mein Idol
Flammensegel steigt, bis der Wind sich neigt
So ein Boot bleibt mein Traum, allezeit

Auf Schwingen gleiten wir ins Morgengraun
Auf Wellen reiten wir durch Gischt und Schaum
Getaucht in Meeresgrün und Sonnenglanz
Der Wind spielt dazu seinen wilden Tanz

Auf Schwingen gleiten wir ins Morgengraun
Auf Wellen reiten wir durch Gischt und Schaum
Getaucht in Meeresgrün und Sonnenglanz
Der Wind spielt dazu seinen wilden Tanz
Tanz
Tanz

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